Unter diesen Bildungsgängen ist das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) der am häufigsten angestrebte Abschluss. Um es zu erlangen, muss man eine drei- bis vierjährige Berufslehre absolvieren, die Theorie (allgemeinbildende Fächer sowie berufsspezifische Fächer) und Praxis in einem Betrieb miteinander verbindet. Im Verlauf dieser Ausbildung erwerben die Jugendlichen alle notwendigen Fähigkeiten, um ihren Beruf auszuüben. Das EFZ ist ein geschützter Titel, der vom Bund anerkannt wird und somit die Qualität der Ausbildung garantiert. Mit einem EFZ kann Ihr Kind direkt in den Arbeitsmarkt einsteigen oder sich für eine weitergehende Ausbildung entscheiden (eidgenössischer Fachausweis, eidgenössisches Diplom oder Fachhochschulabschluss). In der Schweiz stehen 180 Berufe mit einem EFZ in den verschiedensten Branchen zur Verfügung.
Welches ist der Unterschied zwischen EFZ und EBA?
Im Rahmen der Bildungsgänge EBA und EFZ stehen rund 250 Berufe zur Auswahl, die eine berufliche Grundbildung ermöglichen und zahlreiche Möglichkeiten in verschiedenen Branchen bieten.
Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis
Das eidgenössische Berufsattest
Das eidgenössische Berufsattest (EBA) ist eine Form der Berufslehre, die sich in erster Linie an Personen mit schulischen Schwierigkeiten richtet. Die praktische Ausbildung erfolgt in einem Betrieb. Der theoretische Unterricht findet an einem Tag pro Woche in der Berufsfachschule statt. Die Berufsschülerinnen und Berufsschüler erhalten eine angepasste Betreuung. Einige EBA-Ausbildungen können auch an einer Vollzeit-Berufsschule absolviert werden. Die Ausbildung dauert 2 Jahre und führt nach bestandener Prüfung zu einem eidgenössischen Berufsattest, einem vom Bund anerkannten Titel. Mit einem EBA können Absolventinnen oder Absolventen den erlernten Beruf ausüben oder je nach Leistungsstand eine Ausbildung zum EFZ anschliessen. Die Absolventinnen und Absolventen des EBA geniessen eine besondere Betreuung, um sie auf ihrem Weg zu unterstützen.
EBA und EFZ - was tun:
Hier einige Statistiken zu EFZ und EBA:
90% der Bildungsangebote entfallen auf das EFZ. Die restlichen 10% führen zu einem EBA.
Im Jahr 2024 waren 2'305 Ausbildungsbetriebe gemeldet.
88,9% beträgt die Erfolgsquote bei den Berufslehren und Berufsmaturitäten.
Quelle est la différence entre CFC et AFP?
Entre les formations AFP et CFC, il existe environ 250 professions qui permettent de suivre une formation professionnelle initiale, offrant ainsi de nombreuses opportunités dans des secteurs variés.
Le certificat fédéral de capacité (CFC) et l’attestation fédérale professionnelle (AFP) se différencient principalement par la durée de la formation. L’AFP dure deux ans, la formation est moins complète, cette voie s’adresse à des personnes qui ont plus de difficulté à l’école.
Réponse entreprise · Quelle est la différence entre CFC et AFP?
Certificat Fédéral de Capacité
Parmi ces formations, le Certificat Fédéral de Capacité (CFC) est le titre le plus couramment visé. Pour l’obtenir, il faut suivre une formation d’apprentissage de 3 à 4 ans qui combine théorie (branches de culture générale et matières spécifiques au métier) et pratique en entreprise. Cette formation permet aux jeunes d’acquérir toutes les compétences nécessaires pour exercer un métier. Le CFC est un titre protégé et reconnu par la Confédération, garantissant ainsi la qualité de la formation. Avec un CFC, votre enfant peut entrer directement sur le marché du travail, ou choisir de poursuivre sa formation (brevet fédéral, diplôme fédéral ou diplôme d’une haute école spécialisée). En Suisse, 180 professions sont disponibles sous forme de CFC dans des domaines très divers.
L’attestation fédérale de formation professionnelle
L’attestation fédérale de formation professionnelle (AFP) est une forme d’apprentissage qui s’adresse en premier lieu aux personnes rencontrant des difficultés scolaires. La formation pratique s’effectue en entreprise. L’enseignement théorique se déroule en école professionnelle à raison d’une journée par semaine. Les élèves bénéficient d’un encadrement adapté. Quelques AFP peuvent également être suivies en école de métiers à plein temps. La formation dure 2 ans et débouche, après la réussite des examens, sur une attestation fédérale de formation professionnelle, un titre reconnu par la Confédération. Un AFP en poche tu peux, exercer le métier appris ou continuer sur la voie d'un CFC selon les résultats obtenus. L’AFP bénéficie d’un encadrement spécifique pour soutenir les élèves dans leur parcours.
AFP ou CFC: que faire?
Voici quelques statistiques sur le CFC et l’AFP
90% des formations proposées correspondent aux CFC. Le 10% restant mènent à une AFP.
En 2024, 2’305 entreprises formatrices étaient inscrites auprès du service de la formation professionnelle.
88,9% c’est le taux de réussite aux apprentissages et maturités professionnelles.
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Wie einen Beruf finden, der mir gefällt?
Bei über 250 Ausbildungsberufen weiss man manchmal nicht, wo man anfangen soll. Heute verbringen nur wenige Menschen ihr ganzes Berufsleben im selben Beruf oder Unternehmen. Eine Lehre ist der erste Schritt in dein Berufsleben, aber sicher nicht der letzte.
Ein Beruf als Start ins Berufsleben
Eine Berufslehre ist eine tolle Option für deinen Einstieg ins Berufsleben. Du beginnst mit einer Ausbildung und kannst dich danach weiterentwickeln und spezialisieren. Nichts ist in Stein gemeisselt. Es ist ein Anfang!
Du weisst nicht, was dich interessiert?
Wenn du nicht genau weisst, was dich interessiert, helfen dir diese Anregungen bei der Orientierung:
- Frage dich, was du gerne tust.
- Mache einen Berufswahltest – er kann dir Ideen geben oder deine Interessen bestätigen.
- Erkundige dich bei deiner Berufsberaterin oder deinem Berufsberater über Berufe, die dich ansprechen.
- Nimm an Veranstaltungen teil, auf denen Berufe vorgestellt werden: Berufs-infos-Métiers, START! Forum der Berufe.
- Lerne den Berufsalltag durch eine Schnupperlehre kennen. Auf FriStages findest du viele offene Schnupperlehrplätze im Kanton.
- Sprich mit Fachpersonen aus der Branche. Sie können dir erklären, wie der Beruf in der Praxis aussieht und welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt.
Eine Schnupperlehre machen
Du weisst, in welchem Bereich du arbeiten möchtest, aber willst erleben, wie ein typischer Tagesablauf aussieht? Dann mach eine Schnupperlehre!
- Erlebe den Berufsalltag hautnah mit einer Schnupperlehre. Viele offene Schnupperlehrplätze im Kanton findest du auf FriStages.
- Kontaktiere ein Unternehmen, das dich interessiert, und vereinbare eine Schnupperlehre!
- Bereite deine Schnupperlehre gut vor: informiere dich über den Betrieb und notiere dir alle Fragen zum Beruf - das ist deine Chance, alles zu erfahren.
- Sprich mit deiner Schnupperlehrbetreuerin oder Schnupperlehrbetreuer und verlange einen Schnupperlehrbericht.
Und dann...
Die Schnupperlehre hat dir gefallen? Super! Frage das Unternehmen, ob du deine Berufslehre dort machen kannst. Auf geht's ins grosse Abenteuer!
Wenn das Unternehmen dich nicht anstellen kann, besuche Job-Dating, um weitere Unternehmen kennenzulernen, die Lernende suchen.
Du kannst auch online oder in Gesprächen mit Freunden und Bekannten Unternehmen finden, die dir zusagen, und ihnen deine Bewerbung zusenden.
Wenn dir die Schnupperlehre nicht gefallen hat, sieh es positiv. Auch das hilft dir bei deiner Entscheidung. Geh einen Schritt zurück und frage dich, was nicht gut gelaufen ist. War es der Beruf, die Branche, das Betriebsklima, die Grösse des Unternehmens? All diese Antworten können dir helfen, deine nächsten Schritte zu planen und einen weiteren Schnupperlehrplatz zu finden.
Die richtigen Zeitpläne
Hier findest du einen Zeitplan, der dir helfen soll, deine Lehrstellensuche zu organisieren. Es handelt sich um einen idealen Ablauf. Natürlich gilt: Je früher du mit der Suche beginnst, desto besser. So hast du mehr Zeit, um mehrere Schnupperlehren zu machen, kannst Unternehmen, die dir besonders zusagen, frühzeitig kontaktieren und hast potenziell mehr Auswahl - und vermeidest, zum Schuljahresbeginn ohne Ausbildungsplatz dazustehen.

Quellen
Comment trouver un métier qui me plaît?
Avec plus de 250 formations en apprentissage, il peut être difficile de savoir par où commencer. Aujourd'hui, peu de personnes restent dans le même métier ou la même entreprise durant toute leur carrière. Un apprentissage, c’est le premier pas dans ta vie active mais sûrement pas le dernier.
Un métier comme départ dans la vie professionnelle
L'apprentissage est une super option pour commencer ta carrière. Tu débutes avec une formation et tu peux évoluer et te spécialiser ensuite. Rien n'est figé, tout commence!
Tu ne sais pas ce qui t'intéresse? Voici quelques pistes pour t'aider à t’orienter:
- Demande-toi ce que tu aimes faire
- Fais un test d'orientation, cela te donnera une idée ou une confirmation de ce qui pourrait te plaire
- Renseigne-toi sur les métiers qui t'intéressent avec ton/ta conseiller.ère en orientation
- Participe aux événements présentant les métiers: infos-Métiers, START! Forum des métiers
- Découvre le quotidien de ce métier au travers d’un stage de découverte. Tu trouveras beaucoup de stages ouverts dans le canton sur FriStages.
- Discute de ce métier avec des professionnel.le.s de la branche qui pourront t’expliquer ses réalités et ses débouchés.
Faire un stage
Tu sais dans quel domaine tu veux travailler, mais tu veux savoir à quoi ressemble une journée typique? Fais un stage!
- Découvre le quotidien de ce métier au travers d’un stage de découverte. Tu trouveras beaucoup de stages ouverts dans le canton sur FriStages.
- Contacte une entreprise qui te plaît et va faire un stage!
- Prépare ton stage, renseigne-toi sur l'entreprise et pose toutes les questions que tu aurais sur le métier, c'est une occasion en or.
- Discute avec ton/ta maître.sse de stage et demande un rapport de stage.
Et après…
Le stage t’a plu, génial! Demande à l'entreprise si tu peux y faire ton apprentissage. En route vers la grande aventure!
Si l’entreprise ne souhaite pas t’engager, rends-toi au Job dating pour rencontrer d'autres entreprises à la recherche d’apprenti.e.s.
Tu peux aussi trouver en ligne ou en discutant autour de toi, des entreprises qui te plaisent et fais-leur parvenir ta candidature.
Si le stage ne t'a pas plu, regarde le bon côté des choses, cela va t'aider dans ton choix. Prend un peu de recul et demande-toi ce qui ne s'est pas bien passé. Est-ce que c'était le métier, la branche, l'ambiance dans l'entreprise, la taille de l’entreprise,... Toutes ces réponses peuvent t'aider à orienter tes prochains choix et à trouver ton prochain stage.
Les bonnes échéances
Voici un calendrier pour t'aider à organiser ta recherche d'apprentissage. Il s'agit d'un calendrier idéal. Bien évidemment, le plus tôt tu t'y prends, le mieux ce sera. Ainsi, tu auras plus de temps pour faire plusieurs stages, tu pourras également contacter les entreprises qui te plaisent avant les autres et ainsi avoir potentiellement plus de choix et éviter d'arriver à la rentrée scolaire sans avoir de place.
Etapes de la recherche d'une place d'apprentissage

Wie treffe ich meine Berufswahl?
Die Wahl deines zukünftigen Berufs kann schwierig sein, vor allem, wenn dir so viele Möglichkeiten offenstehen. Bei der Vielzahl von Lehrberufen und Branchen kann es herausfordernd sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Aber vergiss nicht: Das ist erst der Anfang. Jede Wahl, die du triffst, öffnet dir neue Türen. Bei all den Ausbildungsmöglichkeiten, die es in der Schweiz gibt, ist die Berufslehre eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft. Hier sind einige Tipps, die dir helfen sollen, dich zu orientieren und eine verlässliche Entscheidung zu treffen.
Warum eine Berufswahl treffen?
Die Wahl deines Berufs ist nicht für alle Zeiten endgültig, aber sie spielt eine zentrale Rolle für den Einstieg in deine berufliche Laufbahn. Indem du heute eine Entscheidung triffst, legst du den Grundstein für die kommenden Jahre. Dies gibt dir auch die Möglichkeit, Bereiche zu entdecken, die du anfangs vielleicht nicht in Betracht gezogen hättest. Es ist wichtig zu bedenken, dass sich eine Berufswahl im Laufe der Zeit verändern kann.
Wie mich orientieren, um die richtige Wahl zu treffen?
Wenn du noch zwischen mehreren Berufen oder Ausbildungsmöglichkeiten schwankst, findest du hier einige Anhaltspunkte, die dir helfen können, deine Berufswahl besser zu treffen:
- Überlege, was dir besonders gefällt: Wofür begeisterst du dich? Welche Tätigkeiten geben dir Energie? Die Antworten auf diese Fragen können dir helfen, einen Beruf zu finden, der wirklich zu dir passt.
- Mache Berufswahltests: Diese Tests können dir helfen, deine Interessen und Stärken besser zu erkennen. Du findest sie auf speziellen Websites bei deiner Berufsberatungsstelle.
- Informiere dich über die Berufe: Erkunde die verschiedenen Möglichkeiten in den Bereichen, die dich interessieren. Besuche Websites wie FriStages oder hol dir Rat bei Berufsberaterinnen oder -beratern.
- Nimm an Messen und Veranstaltungen teil: Messen wie START! Forum der Berufe oder Berufs-Infos-Métiers bieten dir die Möglichkeit, Fachleute zu treffen und mehr über die Berufe zu erfahren, die dich interessieren.
- Tausche dich aus: Sprich mit Bekannten, die in einem Bereich arbeiten, der dich interessiert und erzähle anderen von deinen Überlegungen.
Eine Schnupperlehre machen, um deine Wahl zu testen
Wenn du dich bereits für einen bestimmten Bereich interessierst, gibt es nichts Besseres als eine Schnupperlehre, um eine konkrete Vorstellung davon zu bekommen, wie der Alltag in diesem Beruf aussieht. Hier sind einige Tipps:
- Mache eine Schnupperlehre in dem Bereich, der dich interessiert: So kannst du den Alltag einer Berufsperson kennenlernen und herausfinden, ob der Beruf wirklich zu dir passt.
- Stelle während deiner Schnupperlehre Fragen: Nutze die Gelegenheit, um mit deiner Schnupperlehrbetreuerin oder deinem Schnupperlehrbetreuer zu sprechen und Aspekte des Berufs zu erfahren, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind.
- Werte deine Erfahrungen aus: Überlege dir nach der Schnupperlehre, was dir gefallen hat und was dich weniger interessiert hat, um deine Berufswahl weiter zu verfeinern.
Was ist, wenn ich immer noch nicht sicher bin?
Wenn du dir nach mehreren Auswahltests, Schnupperlehren oder Erkundungen immer noch nicht sicher bist – keine Sorge! Viele junge Menschen durchlaufen diese Phase. Hier sind einige Tipps:
- Nimm dir Zeit: Es besteht keine Eile. Wenn du dir ein paar Monate Zeit nimmst, um verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, kann dir das helfen, eine fundiertere Entscheidung zu treffen.
- Sprich mit Berufsleuten: Gespräche mit Menschen, die die Berufe ausüben, die dich interessieren, können dir wertvolle Einblicke geben.
- Zögere nicht, umzudenken: Wenn du merkst, dass die Wahl, die du getroffen hast, nicht das Richtige für dich ist, kannst du dich später immer noch umorientieren und einen anderen Weg einschlagen.
Quellen
Liens et documents utiles
Etapes_FR.pdfComment faire mon choix professionnel?
Le choix de ton futur métier peut être difficile, surtout quand tant de possibilités s’offrent à toi. Avec une multitude de formations et de secteurs, faire le bon choix professionnel peut sembler complexe. Mais n’oublie pas: ce n’est qu’un début. Chaque choix que tu fais t’ouvre de nouvelles portes. Avec toutes les possibilités de formation existantes en Suisse, l’apprentissage est une base pour tout futur. Voici quelques conseils pour t’aider à t’orienter et à prendre une décision en toute confiance.
Pourquoi faire un choix professionnel?
Le choix de ta profession n'est pas définitif, mais il joue un rôle clé pour commencer ta carrière. Faire un choix aujourd'hui te permet de poser les bases pour les années à venir. Cela te donne aussi l’opportunité de découvrir des domaines que tu n’aurais peut-être pas envisagés au départ. Il est important de se rappeler qu’un choix professionnel peut évoluer avec le temps.
Comment m'orienter pour faire le bon choix?
Si tu hésites encore entre plusieurs métiers ou formations, voici quelques pistes pour t'aider à mieux orienter ton choix professionnel:
- Réfléchis à ce que tu aimes: Qu’est-ce qui te passionne? Quelles activités te donnent de l’énergie? Les réponses à ces questions peuvent t’aider à trouver une profession qui te correspond vraiment.
- Fais des tests d’orientation: Ces tests peuvent t’aider à mieux comprendre tes intérêts et tes points forts. Tu peux les trouver sur des sites spécialisés auprès de ton service d'orientation.
- Renseigne-toi sur les métiers: Explore les différentes options disponibles dans les secteurs qui t’intéressent. Consulte des sites comme FriStages ou demande conseil à des conseiller.ère.s en orientation.
- Participe à des salons ou des événements: Les salons comme START! Forum des métiers et des événements comme les Infos-Métiers te permettent de rencontrer des expert.e.s et d’en savoir plus sur les métiers qui t'intéressent.
- Parles-en autour de toi, échange avec des connaissances travaillant dans un domaine qui t’intéresse.
Faire un stage pour tester ton choix
Si tu es déjà attiré par un domaine, rien de mieux qu’un stage pour avoir une idée précise du quotidien dans ce métier. Voici quelques conseils:
- Fais un stage dans le domaine qui t'intéresse: Cela te permettra de découvrir le quotidien d’un.e professionnel.e et de voir si ce métier te correspond vraiment.
- Pose des questions pendant ton stage: Profite de l'occasion pour discuter avec ton/ta maître.sse de stage et découvrir les aspects du métier qui ne sont pas visibles à première vue.
- Évalue ton expérience: Après le stage, réfléchis à ce qui t'a plu et ce qui t’a moins intéressé pour affiner ton choix professionnel.
Et si je ne suis toujours pas sûr?
Si, après plusieurs tests, stages ou recherches, tu n’es toujours pas sûr de ton choix, c’est tout à fait normal ! Beaucoup de jeunes passent par cette phase. Voici quelques conseils:
- Prends ton temps: Il n’y a pas d’urgence. Prendre quelques mois pour tester différentes options peut t’aider à faire un choix plus éclairé.
- Échange avec des professionnel.le.s: Parler à des gens qui exercent les métiers qui t'intéressent peut t’apporter un éclairage précieux.
- N’hésite pas à revenir en arrière: Si tu réalises que le choix que tu as fait ne te convient pas, sache que tu peux toujours évoluer et changer de direction plus tard.
Liens et documents utiles
Etapes_FR.pdfWie eine Schnupperlehrstelle in Freiburg finden?
Du suchst eine Schnupperlehrstelle in Freiburg, weisst aber nicht, wie du es angehen sollst? Keine Sorge, es gibt viele Quellen, die dir bei deiner Suche helfen können. Ob du einen Beruf kennenlernen, dich auf deine zukünftige Berufslehre vorbereiten oder einfach nur Erfahrungen sammeln möchtest: Hier sind einige Tipps, um die Schnupperlehre zu finden, die zu dir passt.
Warum eine Schnupperlehre machen?
Eine Schnupperlehre ist eine hervorragende Gelegenheit, um einen Beruf in der Praxis kennenzulernen. So kannst du erfahren, wie der Alltag aussieht und herausfinden, ob dich der Bereich auch wirklich interessiert. Ausserdem kann eine Schnupperlehre das Tor zu einer Berufslehre sein. Je mehr Schnupperlehren du absolvierst, desto grösser sind deine Chancen, einen Beruf zu finden, der zu dir passt!
Wo nach Schnupperlehrplätzen in Freiburg suchen?
Die meisten Schnupperlehrangebote im Kanton werden auf FriStages veröffentlicht, der Plattform, die Jugendliche und Unternehmen zusammenbringt. Dies ist ein toller Einstiegspunkt, um Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen zu entdecken.
Du kannst auch die Websites von Unternehmen, die dich direkt interessieren, besuchen oder deine Berufsberaterin oder deinen Berufsberater um Rat fragen.
Wie kann ich meine Schnupperlehrsuche optimieren?
Hier sind einige Tipps, die dir bei der Suche nach einem Schnupperlehrplatz helfen können:
- Sei proaktiv: Schaue dir nicht nur die Online-Angebote an. Kontaktiere direkt die Unternehmen, die du kennst und bei denen du dir vorstellen könntest, eine Schnupperlehre zu absolvieren. Frage nach, ob es möglich ist, bei ihnen eine Schnupperlehre zu machen. Manchmal veröffentlichen die Unternehmen nicht alle ihre Angebote.
- Aktualisiere deinen Lebenslauf und dein Motivationsschreiben: Bevor du dich bewirbst, solltest du sicherstellen, dass dein Lebenslauf aktuell ist und dass dein Motivationsschreiben deine Begeisterung für die gewünschte Schnupperlehre zeigt. Scheue dich nicht, deine Bewerbung individuell auf jedes Unternehmen anzupassen.
- Nutze soziale Netzwerke und dein persönliches Netzwerk: Erzähle deinen Freundinnen, Freunden und Bekannten von deiner Schnupperlehrsuche. Manchmal können dir Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde oder auch deren Kontakte bei der Suche nach einer Schnupperlehrstelle helfe
Wie bereite ich mich auf eine Schnupperlehre vor?
Wenn du einen Schnupperlehrplatz gefunden hast, ist es wichtig, dich gut vorzubereiten:
- Informiere dich über das Unternehmen: Erkundige dich über die Geschichte, Werte und aktuellen Projekte des Betriebs. Viele Informationen findest du online. So verstehst du besser, was im Unternehmen passiert, und du kannst während deiner Schnupperlehre gezielt Fragen stellen.
- Bereite Fragen vor: Eine Schnupperlehre ist auch eine Gelegenheit zum Lernen und zum Austausch. Überlege dir im Voraus Fragen, die du deiner Schnupperlehrbetreuerin oder deinem -betreuer stellen kannst, um den Beruf und die Aufgaben besser zu verstehen. Dass du Fragen stellst, zeigt dein Interesse und Engagement.
- Sei pünktlich und professionell: Erscheine pünktlich, sei motiviert und halte dich an die Regeln des Unternehmens. So hinterlässt du einen guten Eindruck.
- Nimm deinen Leitfaden für die Schnupperlehre mit (den Link zur Online-Version findest du in den Quellen).
Wie geht es nach einer Schnupperlehre weiter?
Wenn deine Schnupperlehre gut gelaufen ist und du dich im Betrieb wohlgefühlt hast, kannst du ruhig fragen, ob du deine Berufslehre im Unternehmen absolvieren darfst. Eine erfolgreiche Schnupperlehre kann manchmal direkt zu einem Lehrstellenangebot und einem Lehrvertrag führen.
Wenn die Schnupperlehre nicht so war, wie du es dir vorgestellt hast, nimm dir Zeit, um zu reflektieren, was nicht funktioniert hat. Dieses Feedback hilft dir bei deinen nächsten Schritten und bei der Feinabstimmung deiner Berufswahl.
Quellen
Comment trouver un stage à Fribourg?
Tu cherches un stage à Fribourg, mais tu ne sais pas comment t’y prendre? Ne t'inquiète pas, il existe de nombreuses ressources pour t’aider dans ta recherche. Que ce soit pour découvrir un métier, te préparer à ton futur apprentissage, ou simplement gagner de l’expérience, voici quelques astuces pour trouver le stage qui te correspond.
Pourquoi faire un stage?
Un stage est une excellente opportunité pour découvrir un métier en situation réelle. Cela te permet de voir comment ça se passe au quotidien et de vérifier si un domaine t’intéresse vraiment. En plus, un stage peut être une porte d’entrée vers un apprentissage. Plus tu multiplies les stages, plus tu augmentes tes chances de trouver une profession qui te convient!
Où chercher des stages à Fribourg?
La plupart des offres de stage du canton sont publiées sur FriStages, la plateforme mettant en relation les jeunes et les entreprises. C’est un excellent point de départ pour trouver des opportunités dans différents secteurs. Tu peux aussi consulter les sites des entreprises qui t'intéressent directement où demander des conseils à ton/ta conseiller.ère en orientation
Comment optimiser ma recherche de stage?
Voici quelques astuces pour t’aider à trouver un stage:
- Sois proactif.ve: Ne te contente pas de consulter les offres en ligne. Contacte directement les entreprises que tu connais et où tu te verrais bien faire un stage. Demande-leur s’il est possible de faire un stage chez elles. Parfois, les entreprises n'affichent pas toutes leurs offres.
- Mets à jour ton CV et ta lettre de motivation : Avant de postuler, assure-toi que ton CV est à jour et que ta lettre de motivation montre ton enthousiasme et ta motivation pour le stage que tu recherches. N’hésite pas à personnaliser ta candidature pour chaque entreprise.
- Utilise les réseaux sociaux et ton réseau personnel : Parle de ta recherche de stage autour de toi. Parfois, des ami.e.s, des membres de la famille, ou des ami.e.s de tes parents peuvent t’aider à trouver un stage.
Comment préparer un stage?
Une fois que tu as trouvé un stage, il est important de bien te préparer:
- Renseigne-toi sur l'entreprise: Apprends-en plus sur son histoire, ses valeurs, et ses projets en cours. Tu trouveras de nombreuses informations en ligne. Cela te permettra de mieux comprendre ce qui se passe au sein de l'entreprise et de poser des questions pertinentes pendant ton stage.
- Prépare des questions: Un stage est aussi l’occasion d’apprendre et d’échanger. Prépare quelques questions à poser à ton/ta maître.sse de stage pour mieux comprendre le métier et les tâches que tu auras à réaliser. Le fait que tu poses des questions montrera que tu es intéressé.e.
- Sois ponctuel.le et professionnel.le: Arrive à l'heure, sois motivé.e et respecte les règles de l’entreprise. Cela fera une bonne impression.
- Prends ton guide de stage avec toi. (Tu trouveras le lien vers la version en ligne dans les ressources.)
Et après un stage?
Si ton stage s'est bien passé et que tu t’es senti bien dans l’entreprise, n’hésite pas à demander si tu peux faire ton apprentissage dans l’entreprise. Un stage réussi peut parfois mener à une offre de contrat d'apprentissage.
Si le stage ne correspond pas à ce que tu imaginais, prends le temps de réfléchir à ce qui n’a pas fonctionné. Ce feedback te sera utile pour tes prochaines démarches et pour affiner ton choix professionnel.
Ressources
Welches sind die Schritte auf der Suche nach einer Berufslehre?
Eine Berufslehre, eine Lehrstelle und ein Unternehmen zu finden, in dem man sich in den nächsten zwei, drei oder vier Jahren weiterentwickeln möchte, ist keine Kleinigkeit. Was sollte man bei dieser Suche tun und wo sollte man anfangen?
Die Schritte auf der Suche nach einer Berufslehre
Eine Berufslehre, eine Lehrstelle und ein Unternehmen zu finden, in dem man sich in den nächsten zwei, drei oder vier Jahren weiterentwickeln möchte, ist keine Kleinigkeit. Was sollte man bei dieser Suche als Erstes tun und wo sollte man anfangen?
Gib deiner Berufsfindung eine Richtung
Gib deiner Berufsfindung eine Richtung
Bevor man sich für einen bestimmten Berufsweg entscheidet, ist es wichtig, die eigenen Interessen und Vorlieben zu kennen. Manche Menschen haben eine klare Vorstellung von ihrem zukünftigen Beruf, während andere die vielen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, erst noch erkunden müssen. Plattformen wie berufsberatung.ch listen alle bestehenden Bildungsmöglichkeiten auf und helfen, sich genauer zu informieren. Auch Interessen- oder Persönlichkeitstests können Denkanstösse liefern. Die Teilnahme an Veranstaltungen wie «START! Forum der Berufe» bietet die Möglichkeit, sich direkt mit Fachleuten auszutauschen und verschiedene Berufsfelder zu entdecken. Eine Schnupperlehre, die zum Beispiel über FriStages.ch angeboten wird, ist eine hervorragende Möglichkeit, sich mit der Berufsrealität auseinanderzusetzen und herauszufinden, ob Interesse besteht oder nicht. Idealerweise beginnt diese Erkundungsphase in der 10H, also im zweiten Jahr der Orientierungsstufe.
Sich für eine Lehrstelle bewerben
Sobald das angestrebte Fachgebiet und der Beruf feststehen, empfiehlt es sich, die Liste der Ausbildungsbetriebe im Kanton durchzusehen und sich über freie Lehrstellen zu erkundigen. Das Bewerbungsdossier kann anschliessend entsprechend den Anforderungen des Unternehmens vorbereitet und verschickt werden. Praktische Tipps zur Stellensuche und zur Bewerbung finden sich in den entsprechenden FAQs. Zu beachten ist, dass einige Bildungsgänge Eignungstests erfordern, die zu festen Terminen, in der Regel einmal im Jahr, durchgeführt werden. Daher ist es besonders wichtig, sich frühzeitig darum zu kümmern. In der Regel veröffentlichen die Unternehmen ihre Lehrstellenangebote zu Beginn des Schuljahres, das dem Ausbildungsstart vorausgeht. Die meisten Bewerbungen erfolgen zwischen Januar und Mai des letzten Pflichtschuljahres. Wer früh mit den Bewerbungen beginnt, verbessert seine Chancen, vor allem bei stark nachgefragten Berufen oder begehrten Unternehmen.
Den Lehrvertrag unterzeichnen
Sobald eine Lehrstelle gefunden ist, findet in der Regel ein Gespräch mit den Ausbildnerinnen und Ausbildnern sowie in einigen Fällen auch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens statt. Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, kann der Lehrvertrag ausgestellt und vom Ausbildungsbetrieb zugesandt werden. Dieser bestätigt den Ausbildungsbeginn und legt die wesentlichen Einzelheiten der Zusammenarbeit fest. Weitere Informationen sind in den FAQs zum Lehrvertrag zu finden.
Quelles sont les étapes de la recherche d'un apprentissage?
Trouver une place d’apprentissage est une démarche structurée qui demande du temps, de la préparation et une bonne dose de persévérance. Pour de nombreux jeunes, il s’agit du premier contact avec le monde professionnel, ce qui rend chaque étape particulièrement importante. Retrouvez toutes les étapes de la recherche d’un apprentissage.
Quelles sont les étapes dans la recherche d'un apprentissage?
Trouver un apprentissage, un métier et une entreprise dans laquelle on va évoluer durant les 2, 3 ou 4 prochaines années n'est pas rien. Que faire dans cette recherche et par où commencer?
Donne une orientation à ses choix
Avant de choisir une voie professionnelle, il est essentiel d’identifier ses centres d’intérêt et ses affinités. Certaines personnes ont une idée précise de leur futur métier, tandis que d’autres doivent encore explorer les nombreuses possibilités qui s’offrent à elles. Des plateformes comme orientation.ch recensent l’ensemble des formations existantes et permettent de mieux s’informer. Des tests d’intérêts ou de personnalité peuvent également fournir des pistes de réflexion. Participer à des événements tels que START! Forum des métiers permet d’échanger directement avec des professionnel·le·s et de découvrir différents domaines. Réaliser un stage, disponible par exemple via FriStages.ch, est un excellent moyen de se confronter à la réalité du terrain et de confirmer ou non un intérêt. Idéalement, cette phase d’exploration débute en 10H , soit la deuxième année du cycle d’orientation.
Postuler pour une place d’apprentissage
Une fois le domaine et le métier visés identifiés, il est recommandé de consulter la liste des entreprises formatrices du canton et de s’informer sur les places d’apprentissage disponibles. Le dossier de candidature peut ensuite être préparé et envoyé selon les exigences de l’entreprise. Des conseils pratiques sur la recherche de place et la postulation sont disponibles dans les FAQs correspondantes. À noter que certaines formations exigent des tests d’aptitudes, organisés à des dates fixes, généralement une fois par an. Il est donc important d’en prendre connaissance suffisamment tôt. En règle générale, les entreprises publient leurs offres au début de l’année scolaire précédant le début de la formation, et la majorité des postulations ont lieu entre janvier et mai de la dernière année de scolarité obligatoire. Commencer ses démarches tôt augmente les chances, en particulier pour les métiers très demandés ou les entreprises convoitées.
Signer le contrat
Une fois une place d’apprentissage trouvée, des échanges ont généralement lieu avec les formateurs.trices et, dans certains cas, la direction de l’entreprise. Si toutes les conditions sont réunies, le contrat d’apprentissage peut alors être établi et transmis par l’employeur.euse. Celui-ci/celle-ci officialise le début de la formation et précise les aspects essentiels de la collaboration. Des informations complémentaires sont disponibles dans la FAQ dédiée au contrat d’apprentissage.