Der Lohn in der Berufslehre ist ein zentrales Thema für Jugendliche, ihre Eltern und die Ausbildungsbetriebe. Im Rahmen der dualen Berufsbildung erhalten die Lernenden eine Entlöhnung, während sie gleichzeitig berufliche Kompetenzen erwerben. Nachfolgend finden Sie wichtige Informationen, die bei der Entlöhnung von Lernenden zu beachten sind.
Der Lohn von Lernenden im Kanton Freiburg
Die Berufslehre bietet eine neue Form der finanziellen Unabhängigkeit. Die Arbeit der Lernenden wird entlöhnt, aber der Lohn ist nicht fix. Er wird mit den Arbeitgebenden vereinbart und steigt jedes Jahr an. Der Lohn kann je nach Berufsbranche unterschiedlich ausfallen.
Höhe des Lohns
Der Lohn von Lernenden hängt von mehreren Faktoren ab, z. B. von der Branche, dem Beruf, dem Kanton sowie der Betriebsgrösse und der Standortgemeinde. Er wird im Lehrvertrag festgelegt und erhöht sich jedes Jahr entsprechend den erworbenen Fähigkeiten und der wachsenden Erfahrung der Lernenden. Die Richtlöhne können beim Kanton oder bei den geltenden Gesamtarbeitsverträgen (GAV) eingesehen werden.
Wichtig zu beachten ist, dass das Gesetz keinen Mindestlohn für Lernende vorschreibt, sondern die Entlöhnung zwischen dem Ausbildungsbetrieb und den Lernenden bzw. bei Minderjährigen deren gesetzlichen Vertretern vereinbart wird.
Prämien und andere Leistungen
Neben der Entlöhnung bieten einige Betriebe Prämien oder zusätzliche Leistungen an, z. B. Pauschalen für Unterkunft, Mahlzeiten, Transport oder auch Kleidung, wenn eine Kleiderordnung vorgeschrieben ist. Diese Vergünstigungen sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich und müssen im Lehrvertrag erwähnt werden.
Lohnabzüge
Wie bei allen Arbeitnehmenden eines Unternehmens kann der/die Arbeitgeber·in Abzüge vom Bruttolohn vornehmen, um bestimmte Abgaben zu decken, z. B. Beiträge für die Sozialversicherungen (AHV, Arbeitslosigkeit, Nichtberufsunfälle) oder für betriebsbezogene Leistungen, wie z. B. Mahlzeiten. Wichtig zu beachten ist, dass bestimmte Abgaben, wie die Berufsunfallversicherung oder die Kosten für die Teilnahme an beruflichen und überbetrieblichen Kursen, nicht vom Lohn abgezogen werden dürfen.
Die Beiträge für Sozialversicherungen sind ab dem Kalenderjahr, in dem die Lernenden 18 Jahre alt werden, obligatorisch.
Verwaltung des Lohns
Den ersten Lohn zu erhalten, ist ein spannender und wichtiger Moment. Gleichzeitig bedeutet dies, verantwortungsvoll damit umzugehen. Der/die Lernende kann sich finanziell unabhängiger fühlen, aber es ist wichtig, mit diesem Einkommen vernünftig umzugehen. Der Lohn steht dem/der Lernenden zu (laut Zivilgesetzbuch, Art. 323). Wenn der/die Lernende bei seinen/ihren Eltern lebt, können diese einen angemessenen Anteil verlangen.
Einige Tipps, wie den Lohn gut zu verwalten:
- Ein Budget aufstellen, um die Fixkosten einzuplanen.
- Rechnungen am Anfang des Monats begleichen, um Rückstände zu vermeiden.
- Prioritäten setzen, z. B. grundlegende Ausgaben vor Freizeitaktivitäten.
- Ersparnisse auf ein Sparkonto einzahlen, um unvorhergesehene Ereignisse zu decken oder sich etwas Besonderes zu gönnen.
Bei Schwierigkeiten mit der Geldverwaltung ist es wichtig, nicht zu zögern, sich an Eltern, Freunde oder Finanzberater zu wenden.
Für die Eltern
Als Eltern von Lernenden haben Sie folgende Möglichkeiten, Ihr Kind zu unterstützen:
- Helfen Sie Ihrem Kind dabei, ein Budget zu erstellen, damit es lernt, mit Geld umzugehen.
- Klären Sie die finanziellen Verpflichtungen, indem Sie festlegen, wer zu Hause was bezahlt.
- Sprechen Sie offen über Geld, um Missverständnisse zu vermeiden.
- Ermutigen Sie Ihr Kind, ein Sparkonto zu eröffnen und unterstützen Sie es dabei, regelmässig Geld darauf einzuzahlen.
Liens et documents utiles
salaires-indicatifs-sfp.pdfLe salaire d’un·e apprenti·e à Fribourg
L’apprentissage offre une nouvelle forme de liberté financière. En tant qu'apprenti·e, le travail est rémunéré, mais le salaire n’est pas fixe. Il est négocié avec l’employeur·euse et augmente chaque année. Ce salaire peut également varier en fonction de la branche professionnelle choisie.
Le salaire en apprentissage est un sujet clé pour les jeunes, leurs parents et les entreprises formatrices. Dans le cadre de la formation duale, l’apprenti.e bénéficie d'une rémunération tout en acquérant des compétences professionnelles. Voici quelques éléments à prendre en compte concernant le salaire d'un.e apprenti.e.
Montant du salaire
Le salaire d’un·e apprenti·e dépend de plusieurs facteurs, tels que la branche, le métier, le canton, ainsi que la taille de l’entreprise et la commune de travail. Il est déterminé par le contrat d'apprentissage et évolue chaque année en fonction des compétences acquises et de l’expérience grandissante de l’apprenti·e. Les salaires indicatifs peuvent être consultés auprès du canton ou des conventions collectives de travail (CCT) applicables.
Il est important de noter que la loi ne fixe pas de salaire minimum pour les apprenti·e·s, mais la rémunération est négociée entre l’entreprise formatrice et l’apprent·e, ou ses représentant·e·s légaux·les, s’il/elle est mineur·e.
Primes et autres prestations
En plus de la rémunération, certaines entreprises offrent des primes ou des prestations supplémentaires, telles que des forfaits pour le logement, des repas, les transports, ou encore des vêtements si un code vestimentaire est imposé. Ces avantages varient selon les entreprises et doivent être mentionnés dans le contrat d’apprentissage.
Retenues sur le salaire
Comme pour l’ensemble des employé·e·s d’une entreprise, l’employeur·euse peut opérer des retenues sur le salaire brut pour couvrir certaines charges, telles que les cotisations pour les assurances sociales (AVS, chômage, accidents non professionnels) ou des prestations liées à l’entreprise, comme les repas. Toutefois, il est important de noter que certaines charges, comme l’assurance accidents professionnels ou les frais pour la participation aux cours professionnels et interentreprises, ne peuvent pas être déduites du salaire.
Les cotisations aux assurances sociales deviennent obligatoires à partir de l'année civile où l'apprenti·e atteint 18 ans.
Gestion du salaire
Recevoir son premier salaire est un moment excitant et important. Cependant, cela implique aussi une gestion responsable. L’apprenti·e peut se sentir plus indépendant·e financièrement, mais il est essentiel de gérer cette somme de manière judicieuse. Le salaire appartient à l’apprenti·e (selon le Code civil, art.323). Si l’apprenti·e vit chez ses parents, ceux-ci peuvent demander une contribution raisonnable.
Quelques conseils pour bien gérer son salaire:
- Établir un budget pour prévoir les dépenses fixes.
- Régler les factures dès le début du mois pour éviter des retards.
- Etablir des priorités par exemple, prioriser les dépenses essentielles avant les loisirs.
- Économiser en alimentant un compte épargne pour faire face aux imprévus ou se faire plaisir.
En cas de difficultés de gestion, il est important de ne pas hésiter à se tourner vers ses parents, des ami·e·s ou des conseiller·ère·s financiers.
Pour les parents
En tant que parent d'un·e apprenti·e, voici quelques conseils pour soutenir votre enfant:
- Aidez-le/la à établir un budget, afin de lui apprendre à gérer son argent.
- Clarifiez les responsabilités financières en définissant qui paie quoi à la maison.
- Discutez ouvertement d'argent pour éviter les malentendus.
- Encouragez l’ouverture d’un compte épargne et aidez-le/la à y effectuer des dépôts réguliers.
Liens et documents utiles
salaires-indicatifs-sfp.pdfFerien während der Berufslehre
Der Eintritt in die Berufswelt bedeutet gleichzeitig das Ende der langen Schulferien. Doch auch Lernende haben Anspruch auf Ferien - für sie gelten jedoch besondere Regeln.
Wie viele Ferien haben Lernende?
Das Gesetz sieht für Lernende bis zum vollendeten 20. Lebensjahr mindestens 5 Wochen Ferien pro Jahr vor, ab dem 20. Lebensjahr 4 Wochen (Art. 345a Abs. 3 OR und 329a Abs. 1 OR). Wie bei Arbeitnehmenden müssen mindestens zwei Ferienwochen zusammenhängend bezogen werden.
Wie sieht es mit Unterrichtsferien aus?
Die Unterrichtsferien oder Berufsfachschulpausen folgen einem eigenen Zeitplan, der dem der Schulferien der obligatorischen Schule ähnlich ist. Diese Zeiträume gelten im Rahmen der Berufslehre jedoch nicht als Ferien. Lernende sind verpflichtet, an jenen Tagen zu arbeiten, an denen sie normalerweise den Berufsfachschulunterricht besuchen würden.
Wann und wie sollte man Ferien beziehen?
Die Ferien sind in die Zeit der Unterrichtsferien zu legen. Ihre Planung kann vom Ausbildungsbetrieb entsprechend den betrieblichen Erfordernissen festgelegt werden - die Wünsche der Lernenden sind dabei zu berücksichtigen.
Können die Ferien geändert werden?
Die Betriebsferien gelten auch für Lernende. Sobald die Lernenden den Zeitraum mitteilen, in dem sie ihre Ferien beziehen möchten, muss der/die Arbeitgeber/in diesen bestätigen. Nach der Zustimmung darf keine der Parteien den Ferienzeitraum ohne vorherige Zustimmung der anderen Partei ändern.
Ferienkürzungen oder zusätzliche Ferientage
In bestimmten Fällen kann es zu Ferienkürzungen kommen, z. B. bei längeren Abwesenheiten infolge Krankheit oder anderer besonderer Umstände. Je nach betrieblicher Praxis können auch zusätzliche Tage für Ereignisse wie Hochzeit, Todesfall, Umzug, Arztbesuche oder Behördengänge gewährt werden.
Zusätzliche Bestimmungen
Bestimmte Gesamtarbeitsverträge (GAV) oder Jugendurlaube können weitere Vorteile im Hinblick auf die Ferienregelung für Lernende bieten. Es ist wichtig, sich in diesen Unterlagen oder bei dem/der Arbeitgeber/in über sämtliche geltenden Regelungen zu informieren.
Quellen
Liens et documents utiles
aide-memoire-04-reglementation-vacances.pdfVacances durant l’apprentissage
Les vacances sont un droit essentiel pour tous les travailleurs, y compris les apprentis. Elles permettent de se reposer, de se ressourcer et d'équilibrer vie professionnelle et personnelle. Durant l'apprentissage, le nombre de jours de congé auxquels un.e apprenti.e a droit dépend de la durée de la formation et des conventions en vigueur.
Entrer dans le monde professionnel signifie souvent la fin des grandes vacances scolaires. Cependant, les apprenti.e.s ont aussi droit à des vacances, et ces dernières sont régies par des règles spécifiques.
Combien de vacances pour un apprenti?
La loi prévoit un minimum de 5 semaines de vacances par an pour les apprentis.e. jusqu’à 20 ans révolus, et 4 semaines à partir de 20 ans (art. 345a al.3 CO et 329a al.1 CO). Comme pour les employé.e.s, au moins deux semaines de vacances doivent être prises consécutivement.
Qu’en est-il des vacances scolaires?
Les vacances scolaires ou trêves de cours professionnels suivent leur propre calendrier, similaire à celui des vacances scolaires de l’école obligatoire. Ces périodes ne sont pas considérées comme des vacances dans le cadre de l’apprentissage, et l’apprenti.e est tenu.e de travailler pendant les jours où il est normalement en cours.
Quand et comment prendre des vacances?
Les vacances doivent être prises durant les périodes de vacances scolaires. Leur planification peut être déterminée par l’entreprise formatrice, en fonction des besoins de l'exploitation, tout en prenant en compte les souhaits des apprenti.e.s.
Les vacances peuvent-elles être modifiées?
Les vacances d'entreprise s’appliquent également aux apprenti.e.s. Une fois que l’apprenti.e annonce la période pendant laquelle il/elle souhaite prendre ses vacances, l'employeur.euse doit valider cette période. Après accord, aucune des parties ne peut modifier la période de vacances sans l'accord préalable de l'autre.
Réductions ou jours supplémentaires de vacances
Dans certains cas, des réductions de vacances peuvent être appliquées, par exemple en cas d'absences prolongées pour maladie ou autres circonstances exceptionnelles. Selon l'usage de l'entreprise, des jours supplémentaires peuvent également être accordés pour des événements comme un mariage, un décès, un déménagement, des visites médicales ou des démarches administratives.
Dispositions supplémentaires
Certaines conventions collectives de travail (CCT) ou des congés jeunesse peuvent également offrir des avantages supplémentaires concernant les vacances des apprenti.e.s. Il est important de se référer à ces documents ou à l’employeur.euse pour connaître toutes les règles applicables.
Ressources
Liens et documents utiles
aide-memoire-04-reglementation-vacances.pdfWelches ist das Umfeld rund um die Berufslehre im Kanton Freiburg?
Die Welt der Berufsbildung umfasst zahlreiche Akteure: Lehrbetriebe, Berufsfachschulen, Branchenverbände sowie kantonale Ämter. Alle übernehmen eine spezifische und ergänzende Rolle, um den Lernenden eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.
Die Berufsbildung beruht auf einer engen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, die alle auf ihrer jeweiligen Stufe zum Erfolg der Lernenden beitragen. Im Kanton Freiburg gehören zu diesem Umfeld öffentliche Institutionen, Ausbildungsbetriebe, Berufsverbände, Berufsfachschulen sowie Beratungsstellen. Gemeinsam gewährleisten sie die Qualität der Ausbildung, betreuen den Lernprozess und unterstützen die Lernenden in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Die Rolle der einzelnen Partner zu kennen, hilft, die Dynamiken besser zu verstehen, die den Alltag und die Zukunft der Lernenden prägen.
Die Lernenden
Die Lernenden sind die Hauptakteurinnen und Hauptakteure ihrer Ausbildung. Sie verpflichten sich, zu lernen, die Regeln des Ausbildungsbetriebs einzuhalten und den Berufsfachschulunterricht sowie die überbetrieblichen Kurse zu besuchen. Sie müssen Motivation, Neugier, Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein zeigen. Die Berufslehre ist ein anspruchsvoller, aber entscheidender Schritt, der Jugendliche auf den Eintritt in die Berufswelt vorbereitet. Eine offene Kommunikation mit den Ausbildnerinnen und Ausbildnern sowie eine proaktive Haltung sind Schlüsselelemente für den Erfolg.
Das Amt für Berufsbildung (BBA)
Das Amt für Berufsbildung (BBA) ist die kantonale Behörde, die das gesamte Berufsbildungssystem im Kanton Freiburg koordiniert, beaufsichtigt und fördert. Es erteilt den Betrieben die Bewilligung zur Ausbildung von Lernenden, organisiert die Abschlussprüfungen und die überbetrieblichen Kurse, setzt die eidgenössischen und kantonalen Vorschriften um und greift bei Problemen während der Berufslehre ein. Das BBA ist zudem für die Beratung von Lernenden, Eltern, Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern sowie Berufsfachschulen während der gesamten Ausbildung zuständig.
Ausserdem organisiert das BBA den theoretischen Unterricht an den Berufsfachschulen. Diese Kurse ergänzen die praktische Ausbildung im Betrieb und sind entscheidend für den Erwerb der theoretischen Kenntnisse, die für das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder das eidgenössische Berufsattest (EBA) erforderlich sind.
Die Lehraufsichtskommission
Die Lehraufsichtskommission ist ein Gremium, das sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Ausbildungsbetriebe, der Berufsfachschulen, der Berufsverbände zusammensetzt. Ihre Aufgabe ist es, die Qualität der Ausbildung in einer bestimmten Branche zu überwachen, die Ausbildungsbetriebe zu unterstützen und dem BBA Empfehlungen zur Erteilung der Ausbildungsbewilligung oder zur Durchführung der Abschlussprüfungen zu geben. Sie kann auch tätig werden, um bei der Lösung von Konflikten zu helfen oder fachlichen Rat zur Ausbildung in dem betreffenden Beruf zu erteilen. Die Kommission besucht die Betriebe regelmässig, um eine Standortbestimmung vorzunehmen und die Ausbildung sowie die Eingliederung der Lernenden zu besprechen.
Der Ausbildungsbetrieb
Der Ausbildungsbetrieb spielt in der dualen Berufsbildung eine zentrale Rolle. Er verpflichtet sich, einen geordneten Rahmen zu bieten, der den Anforderungen des Berufs entspricht und sich am in der eidgenössischen Verordnung festgelegten Ausbildungsplan orientiert. Er vermittelt die praktischen Fertigkeiten, betreut die Lernenden täglich und beteiligt sich an der Bewertung ihrer Fortschritte. Der Betrieb muss zudem eine vom BBA anerkannte, qualifizierte Lehrmeisterin oder einen entsprechenden Lehrmeister ernennen. In diesem Umfeld entwickeln die Lernenden ihre beruflichen Fähigkeiten, ihre Selbstständigkeit und ihr Verständnis für die Arbeitswelt.
Der Ausbildungsbetrieb spielt in der dualen Berufsbildung eine zentrale Rolle. Er verpflichtet sich, einen geordneten Rahmen zu bieten, der den Anforderungen des Berufs entspricht und sich am in der eidgenössischen Verordnung festgelegten Ausbildungsplan
Der/die Lehrmeister/in ist die Person, die im Betrieb direkt für die Ausbildung der Lernenden verantwortlich ist. Er oder sie begleitet die Lernenden beim Erwerb ihrer Kompetenzen, sorgt für die korrekte Umsetzung des Ausbildungsplans, betreut sie im Alltag und dient als Kontaktstelle zwischen den Lernenden, dem Ausbildungsbetrieb, der Berufsfachschule und dem BBA. Um diese Funktion ausüben zu können, muss der/die Lehrmeister/in über eine spezifische Ausbildung und ausreichende Berufserfahrung verfügen. Er oder sie spielt während des gesamten Lehrverhältnisses eine zentrale pädagogische und menschliche Rolle.
Die Berufsverbände
Die Berufsverbände vertreten die Interessen einer Branche oder eines Berufs und sind wichtige Partner in der Berufsbildung. Sie sind an der Ausarbeitung der Bildungsverordnungen beteiligt, organisieren die obligatorischen überbetrieblichen Kurse, unterstützen die Ausbildungsbetriebe und beteiligen sich an der Bewertung der Lernenden. Zudem fördern sie die Berufe, entwickeln Lehrmittel und beobachten Entwicklungen in ihrer Branche. Ihr Fachwissen trägt dazu bei, dass die Ausbildung den tatsächlichen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes entspricht.
Die Berufsverbände spielen eine zentrale Rolle in der Berufsbildung in der Schweiz. Sie sind zuständig für die Ausarbeitung der Bildungspläne, die Festlegung der beruflichen Anforderungen und die Vertretung der Interessen des jeweiligen Berufs.
Im Kanton Freiburg übernehmen einige Berufsverbände auch die Leitung der überbetrieblichen Kurse (ÜK). Diese ergänzen die praktische Ausbildung im Betrieb und sind für die Lernenden obligatorisch.
Das Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA)
Das Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA) unterstützt Jugendliche und Erwachsene bei der Wahl eines Berufswegs, eines Studienwegs oder bei der Planung ihrer Laufbahn. Es informiert über bestehende Möglichkeiten und bietet individuelle Beratung bei der Entscheidfindung.
Das BEA bietet verschiedene Dienstleistungen an, darunter persönliche Berufsberatung, Workshops zur Berufswahlvorbereitung, Informationen über Berufe und Bildungswege sowie Weiterbildungsberatung.
Zudem unterstützt es Unternehmen und Berufsverbände bei der Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Kompetenzen.
Die Eltern
Die Eltern spielen insbesondere in den ersten Lehrjahren eine wichtige Rolle. Sie können ihr Kind im Alltag begleiten, das Durchhaltevermögen fördern und bei Bedarf mit dem Ausbildungsbetrieb oder den Lehrpersonen in Kontakt treten. Sie tragen zur frühzeitigen Erkennung möglicher Probleme bei und können den/die Lernende/n bei der Suche nach Lösungen unterstützen. Der Dialog zwischen dem/der Lernenden, der Familie und den Ausbildungspartnern ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Ressources
Ressources externes
BEA: Leistungen Unternehmen, Berufsverbände, Bildungsanbieter LehraufsichtskommissionenQuel est l’environnement autour de l’apprentissage dans le canton de Fribourg?
Le monde de l’apprentissage implique de nombreux acteurs: entreprises formatrices, écoles professionnelles, associations professionnelles ainsi que les services cantonaux. Chacun joue un rôle spécifique et complémentaire pour garantir une formation de qualité aux apprenti·e·s.
La formation professionnelle repose sur une collaboration étroite entre plusieurs acteurs.trices qui, chacun à leur niveau, contribuent à la réussite du parcours de l’apprenti.e. Dans le canton de Fribourg, cet environnement comprend les institutions publiques, les entreprises formatrices, les associations professionnelles, les écoles, ainsi que les services de soutien. Ensemble, ils garantissent la qualité de la formation, encadrent le processus d’apprentissage et soutiennent les apprenti.e.s dans leur développement personnel et professionnel. Comprendre le rôle de chaque partenaire permet de mieux saisir les dynamiques qui façonnent le quotidien et l’avenir des apprenti.e.s.
L’apprenti
L’apprenti.e est l’acteur.trice principal.e de sa formation. Il/elle s’engage à apprendre, à respecter les règles de l’entreprise formatrice et à suivre les cours professionnels ainsi que les cours interentreprises. Il doit faire preuve de motivation, de curiosité, de ponctualité et de responsabilité. L’apprentissage est une étape exigeante, mais essentielle, qui prépare le jeune à entrer dans le monde professionnel. Une communication ouverte avec les formateurs.trices et une attitude proactive sont des éléments clés de réussite.
Le service de la formation professionnelle (SFP)
Le Service de la formation professionnelle (SFP) est l’autorité cantonale qui coordonne, supervise et soutient l’ensemble du système de formation professionnelle dans le canton de Fribourg. Il autorise les entreprises à former des apprenti.e.s, organise les examens finaux et les cours interentreprises, veille à l’application des prescriptions fédérales et cantonales, et intervient en cas de problème durant l’apprentissage. Le SFP est également chargé de conseiller les apprenti.e.s, les parents, les maîtres.ses d’apprentissage et les écoles professionnelles tout au long de la formation.
Le SFP a également la charge de l'organisation des cours théoriques dispensés dans les écoles professionnelles. Ces cours complètent la formation pratique en entreprise et sont essentiels pour l'acquisition des connaissances théoriques nécessaires à l'obtention du certificat fédéral de capacité (CFC) ou de l'attestation fédérale de formation professionnelle (AFP).
La commission d’apprentissage
La commission d’apprentissage est un organe de concertation réunissant des représentant.e.s des entreprises formatrices, des écoles professionnelles, des associations professionnelles et parfois des syndicats. Elle a pour but de surveiller la qualité de la formation dans une branche donnée, de soutenir les entreprises formatrices et de faire des recommandations au SFP concernant l'autorisation de former ou les examens finaux. Elle peut également intervenir pour aider à résoudre certains conflits ou apporter un avis technique sur la formation dans le métier concerné. Ils viennent dans les entreprises de manière régulière pour faire le point et discuter de la formation et de l’intégration de l’apprenti.e.
L’entreprise formatrice
L’entreprise formatrice joue un rôle central dans la formation professionnelle duale. Elle s’engage à offrir un cadre structuré et conforme aux exigences de la profession, en suivant le plan de formation prévu par l’ordonnance fédérale. Elle assure la transmission des compétences pratiques, la supervision quotidienne de l’apprenti.e, et participe à l’évaluation de sa progression. L’entreprise doit également désigner un.e maître.sse d’apprentissage qualifié.e et reconnu par le SFP. C’est dans ce cadre que l’apprenti.e développe ses aptitudes professionnelles, son autonomie et sa compréhension du monde du travail.
Le/La maître.sse d’apprentissage ou formateur.trice en entreprise
Le/la maître.sse d’apprentissage est la personne directement responsable de la formation de l’apprenti.e au sein de l’entreprise. Il ou elle accompagne l’apprenti.e dans l’acquisition de ses compétences, veille à la bonne application du plan de formation, encadre l’apprentissage au quotidien et sert de point de contact entre l’apprenti.e, l’entreprise, l’école et le SFP. Pour exercer cette fonction, le/la maître.sse d’apprentissage doit posséder une formation spécifique ainsi qu’une expérience professionnelle suffisante. Il ou elle joue un rôle pédagogique et humain fondamental tout au long du contrat d’apprentissage.
Les associations professionnelles
Les associations professionnelles représentent les intérêts d’un secteur ou d’un métier et sont des partenaires clés de la formation professionnelle. Elles participent à l’élaboration des ordonnances de formation, organisent les cours interentreprises obligatoires, soutiennent les entreprises formatrices et contribuent à l’évaluation des apprenti.e.s. Elles jouent également un rôle dans la promotion des métiers, le développement de matériel pédagogique et elles scrutent sur les évolutions de la branche. Leur expertise permet d’assurer l’adéquation entre la formation et les besoins réels du marché du travail.
Les associations professionnelles jouent un rôle central dans la formation professionnelle en Suisse. Elles sont responsables de l'élaboration des plans de formation, de la définition des exigences professionnelles et de la représentation des intérêts de la profession.
Dans le canton de Fribourg, certaines associations professionnelles assument également la gestion des cours interentreprises (CIE). Ces cours complètent la formation pratique en entreprise et sont obligatoires pour les apprenti.e.s.
Le Service d’orientation professionnelle, de formation d'adultes (SOPFA)
Le Service de l’orientation professionnelle et de la formation des adultes (SOPFA) a pour mission d'aider les jeunes et les adultes à choisir une voie professionnelle, une voie d'étude ou à établir un parcours de carrière. Il les informe sur les possibilités existantes et les conseille dans leur choix.
Le SOPFA propose diverses prestations, notamment des entretiens individuels d'orientation, des ateliers de préparation au choix professionnel, des informations sur les professions et les voies de formation, ainsi que des conseils en matière de formation continue.
Il soutient également les entreprises et les associations professionnelles en matière de formation des adultes et de développement des compétences.
Les parents
Les parents jouent un rôle important, surtout durant les premières années d’apprentissage. Ils peuvent accompagner leur enfant dans la gestion du quotidien, encourager la persévérance, et rester en contact avec l’entreprise ou les enseignant.e.s en cas de besoin. Ils contribuent également à la détection précoce de problèmes éventuels et peuvent soutenir l’apprenti.e dans la recherche de solutions. Le dialogue entre l’apprenti.e, la famille et les partenaires de formation est un facteur déterminant pour la réussite du parcours.
Ressources
Einfluss der Schulnoten bei der Lehrstellensuche
Bei der Suche nach einer Lehrstelle stellt sich oft eine zentrale Frage: Sind die Schulnoten ausschlaggebend? Schulische Leistungen spielen zwar grundsätzlich eine Rolle, sind jedoch nur einer von mehreren Faktoren, die von Ausbildungsbetrieben berücksichtigt werden. Personalverantwortliche prüfen verschiedene Kriterien, insbesondere die Noten, aber auch Motivation, Verhalten und Erfahrungen aus Schnupperlehren. Jedes Unternehmen hat dabei seine eigenen Prioritäten. Die Noten sind also wichtig, aber nicht das einzige Auswahlkriterium.
Die Berufsausbildung in Kürze
Personalverantwortliche sehen sich in der Regel die Zeugnisse an und achten dabei besonders auf:
- die Gesamtnoten, um die Kontinuität der schulischen Leistungen zu beurteilen,
- die Hauptfächer, wie Mathematik, Sprachen oder Naturwissenschaften, je nach angestrebtem Berufsfeld,
- die Verhaltensbeurteilungen, die Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Pünktlichkeit, Befolgung von Anweisungen oder Engagement widerspiegeln,
- die Bewertungen für Sorgfalt und Auftreten, die Rückschlüsse auf Ernsthaftigkeit und den Umgang mit dem Arbeitsumfeld zulassen.
Je nach Berufsfeld haben bestimmte Fächer ein höheres Gewicht. Bei einer Berufslehre im Bereich Informatik oder Technik kann eine gute Note in Mathematik beispielsweise ein entscheidender Vorteil sein. In Berufen mit sozialem oder kommunikativem Schwerpunkt werden hingegen soziale Kompetenzen, Französisch oder mündliche Ausdrucksfähigkeit stärker gewichtet.
Reichen Schulnoten aus, um eine Lehrstelle zu bekommen?
Nein, Schulnoten sind nicht alles. Sie können zwar Türen öffnen, garantieren aber nicht automatisch eine Lehrstelle. Ausbildungsbetriebe legen auch grossen Wert auf:
- die Motivation, die im Bewerbungsschreiben oder im Vorstellungsgespräch zum Ausdruck kommt,
- die Qualität der Unterlagen (gut formuliertes Schreiben, klarer Lebenslauf, gepflegte Präsentation),
- den ersten Eindruck (Pünktlichkeit, Auftreten, Kleidung),
- die bei Schnupperlehren oder Beobachtungstagen gesammelten Erfahrungen,
- die Fähigkeit, sich in ein Team zu integrieren.
Eine ausgewogene Bewerbung, eine positive Einstellung und ein echtes Interesse am Beruf können mittelmässige Schulnoten wettmachen. Umgekehrt gilt aber auch: Sehr gute schulische Leistungen reichen nicht aus, wenn es an Motivation oder Engagement fehlt.
Kann eine Anstellung für eine Berufslehre an schulische Leistungen geknüpft werden?
Ja, einige Betriebe machen die Anstellung vom erfolgreichen Abschluss der obligatorischen Schulzeit oder vom Erreichen von Mindestleistungen in bestimmten Fächern abhängig. Beispielsweise kann ein Lehrvertragunter der Bedingung, dass im letzten Semester ein Notendurchschnitt von 4 in Mathematik erreicht wird“ abgeschlossen werden. So stellt der Betrieb sicher, dass die Lernenden über die notwendigen Grundlagen verfügen, um die Berufsausbildung sowohl im Betrieb als auch in der Berufsfachschule erfolgreich zu absolvieren. Gleichzeitig bleiben die Jugendlichen motiviert und konzentrieren sich auf einen erfolgreichen Schulabschluss.
Muss man in der Schule exzellent sein, um eine Lehrstelle zu finden?
Schulnoten sind nicht das einzige Kriterium, um eine Lehrstelle zu bekommen. Viele Ausbildungsverantwortliche wissen, dass dieser Schritt anspruchsvoll sein kann, und achten auch auf andere wichtige Eigenschaften. Motivation, Neugier, Lernbereitschaft und Engagement spielen oft eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Kandidat·innen. Was am meisten zählt, ist das Interesse am Beruf und der Wille, sich weiterzuentwickeln. Noten sind natürlich wichtig, aber sie allein reichen nicht aus, um das Potenzial eines zukünftigen Lernenden zu beurteilen. Entscheidend sind vor allem Ernsthaftigkeit, Einsatzbereitschaft und Motivation.
Die Noten während der Berufslehre
Auch während der Berufslehre bleiben die Noten ein wichtiger Indikator für den Lernfortschritt. Sie zeigen, wie gut die Lernenden den theoretischen Stoff verstehen und wie engagiert sie im Berufsschulunterricht sind. Die Ergebnisse der Modulabschlussprüfungen oder Zwischenbewertungen können sich auf den Ausbildungserfolg auswirken, sind aber nicht der einzige Faktor. Engagement, Verhalten im Betrieb und die Fähigkeit, das erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden, sind ebenso entscheidend. Personalverantwortliche und Ausbildende wissen, dass Lernen ein kontinuierlicher Prozess ist und dass einzelne schlechtere Noten nicht automatisch ein Versagen bedeuten, solange die Lernenden Fortschritte machen und engagiert bleiben. Das Wichtigste ist, sich stetig zu verbessern und motiviert zu bleiben.
Quellen
Quelle est l'influence des notes scolaires pour trouver une place d’apprentissage?
Trouver une place d’apprentissage soulève souvent une question centrale: les notes scolaires sont-elles déterminantes? Si les résultats obtenus à l’école jouent un rôle, ils ne sont qu’un des éléments pris en compte par les entreprises formatrices. Les recruteur·euse·s examinent plusieurs critères, notamment les notes, mais aussi la motivation, le comportement, et l’expérience acquise au travers des stages. Chaque entreprise a ses priorités, mais les notes ne font pas tout dans le processus de sélection.
L’apprentissage en bref
Les recruteur·euse·s consultent généralement les bulletins de notes, en accordant une attention particulière:
- aux notes générales, pour évaluer la régularité du parcours scolaire,
- aux matières principales, comme les mathématiques, les langues ou les sciences, selon le domaine professionnel visé,
- aux appréciations de comportement, qui reflètent des qualités comme l’autonomie, la ponctualité, le respect des consignes ou l’implication,
- aux notes de soins et de présentation, qui peuvent témoigner du sérieux et du respect de l’environnement de travail.
Dans certains secteurs, certaines matières auront un poids plus important. Par exemple, pour un apprentissage en informatique ou en technique, une bonne note en mathématiques peut être un atout décisif. En revanche, pour des professions orientées vers le social ou la communication, les compétences relationnelles, le français ou l’aisance à l’oral seront davantage considérées.
Les notes suffisent-elles à obtenir une place d’apprentissage?
Non, les notes scolaires ne font pas tout. Si elles peuvent ouvrir des portes, elles ne garantissent pas à elles seules l’obtention d’une place. Les entreprises accordent aussi beaucoup d’importance:
- à la motivation exprimée dans la lettre de candidature ou lors de l’entretien,
- à la qualité du dossier (lettre bien rédigée, CV clair, présentation soignée),
- à la première impression (ponctualité, attitude, tenue),
- à l’expérience acquise lors de stages ou de journées d’observation,
- à la capacité à s’intégrer dans une équipe.
Un dossier équilibré, une attitude positive et un réel intérêt pour le métier peuvent compenser des notes scolaires moyennes. L’inverse est également vrai: de très bons résultats scolaires ne suffisent pas si la motivation ou l’implication font défaut.
Un engagement en apprentissage peut-il être lié aux résultats scolaires?
Oui, certaines entreprises conditionnent l’engagement à la réussite de la scolarité obligatoire ou à l’obtention de résultats minimaux dans certaines branches. Par exemple, un contrat d’apprentissage peut être signé «sous réserve de réussite du CO» ou à condition d’obtenir une moyenne de 4 en mathématiques au dernier semestre». Cela permet à l’entreprise de s’assurer que l’apprenti·e disposera des bases nécessaires pour suivre la formation professionnelle, tant en entreprise qu’à l’école mais également que il/elle restera concentré·e et motivé·e sur la réussite de sa scolarité.
Faut-il être excellent à l’école pour trouver une place?
Les résultats scolaires ne sont pas le seul critère pour décrocher une place d’apprentissage. De nombreux·euses recruteur·euse·s savent que cette étape peut être exigeante et prennent aussi en compte d’autres qualités importantes. La motivation, la curiosité, l’envie d’apprendre et l’engagement sont souvent déterminants dans le choix d’un·e candidat·e. Ce qui compte le plus, c’est de montrer de l’intérêt pour le métier et la volonté de progresser. Les notes ont bien sûr leur importance, mais elles ne suffisent pas à elles seules à juger du potentiel d’un·e futur·e apprenti·e. L’essentiel, c’est de faire preuve de sérieux, d’implication et de motivation.
Les notes pendant l’apprentissage
Pendant l’apprentissage, les notes restent un indicateur important de la progression de l’apprenti·e. Elles reflètent son niveau de compréhension des matières théoriques et son implication dans les cours professionnels. Les résultats obtenus lors des examens de fin de module ou des évaluations en cours de formation peuvent avoir un impact sur la réussite de l’apprentissage, mais ce n’est pas le seul facteur. L’implication, le comportement en entreprise, et la capacité à appliquer les connaissances dans un contexte pratique sont tout aussi cruciaux. Les recruteur·euse·s et les formateurs·trices savent que l’apprentissage est un processus continu, et qu’une note moins bonne à un moment donné ne signifie pas forcément un échec, tant que l’apprenti·e continue à progresser et à montrer de l’engagement. L’essentiel est de se concentrer sur l’amélioration continue et de rester motivé.
Ressources
Eignungstests für die Berufslehre
Eignungstests sind ein gängiges Instrument im Prozess der Lehrstellensuche. Obwohl sie weder systematisch noch obligatorisch sind, werden sie häufig eingesetzt, um schulische und intellektuelle Kompetenzen sowie teilweise auch Verhaltensmerkmale der Kandidatinnen und Kandidaten zu beurteilen. Personalvermittler und Berufsfachschulen nutzen diese Tests, um die Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber besser einzuschätzen und diejenigen auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen.
Eignungstests sind ein gängiges Instrument im Prozess der Lehrstellensuche. Obwohl sie weder systematisch noch obligatorisch sind, werden sie häufig eingesetzt, um schulische und intellektuelle Kompetenzen sowie teilweise auch Verhaltensmerkmale der Kandidatinnen und Kandidaten zu beurteilen. Personalvermittler und Berufsfachschulen nutzen diese Tests, um die Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber besser einzuschätzen und diejenigen auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen.
Was ist ein Eignungstest?
Eignungstests werden häufig empfohlen, um die Kenntnisse und Fähigkeiten von angehenden Lernenden vor Beginn der Ausbildung zu beurteilen. Obwohl sie oft zum Einsatz kommen, sind sie nicht obligatorisch. Je nach gewähltem Berufsfeld können die Tests schulische Kenntnisse (Französisch, Mathematik, Sprachen, Allgemeinbildung), intellektuelle und berufliche Fähigkeiten sowie gelegentlich auch Aspekte der Persönlichkeit erfassen.
Warum nutzen Unternehmen diese Tests?
Für Unternehmen stellen Eignungstests ein wirksames Instrument dar, um jene Bewerberinnen und Bewerber auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen. Auch Berufsfachschulen setzen solche Tests ein, um bei beschränkter Platzanzahl eine Vorauswahl zu treffen. So wird sichergestellt, dass die Kandidatinnen und Kandidaten über die notwendigen Grundlagen verfügen, um ihre Berufslehre erfolgreich zu absolvieren.
Wann müssen die Tests abgelegt werden?
Die Eignungstests finden in der Regel zwischen Februar und Mai statt, wobei es Ausnahmen gibt und einige Tests bereits früher im Jahr durchgeführt werden können. Je nach Nachfrage werden für bestimmte Berufe mehrere Testdurchgänge angeboten. Es empfiehlt sich daher, sich gut vorzubereiten und die genauen Termine auf der Website des Kantons Freiburg zu konsultieren, um keine Anmeldefrist zu verpassen. Lernende, die bereits wissen, welchen Beruf sie ergreifen möchten, aber noch keine Lehrstelle gefunden haben, können den Test zum angekündigten Termin absolvieren und sich parallel weiter bewerben.
Wo finden die Tests statt?
Der Ort, an dem die Tests stattfinden, hängt vom Beruf und der Art des Tests ab. Sie können in Berufszentren, Berufsfachschulen, online oder bei spezifischen Ausbildungen wie Agrotechnik oder Berufen im Bereich Schmuck und Grafik, auch ausserhalb des Kantons stattfinden. In einigen Fällen werden die Tests in bestimmten Städten wie Aarberg oder La Chaux-de-Fonds durchgeführt. Detaillierte Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungsorten finden Sie im Kapitel Veranstaltungen.
Wie hoch sind die Kosten für einen Eignungstest?
Die Kosten für die Tests können variieren. Einige sind kostenlos, während andere bis zu CHF 150 kosten können. Es ist wichtig, die jeweils spezifischen Kosten für jeden Test vor der Anmeldung zu prüfen.
Wie bereitet man sich auf Eignungstests vor?
Eignungstests bestehen in der Regel aus Übungen, die innerhalb eines begrenzten Zeitraums zu absolvieren sind. Ihr Format kann jedoch variieren: von computergestützten Tests über Gruppenworkshops und praktischen Aufgaben bis hin zu Interviews. Zur Vorbereitung empfiehlt es sich, grundlegende Schulfächer wie Mathematik oder Sprachen zu wiederholen. Auf psychotechnische Tests kann man sich zwar nicht gezielt vorbereiten, aber die Kandidatinnen und Kandidaten können mit Übungen zu Logik und abstraktem Denken gewisse Fähigkeiten üben, die auf Websites wie gomaths.ch verfügbar sind.
Was tun, wenn die erzielten Ergebnisse nicht gut sind?
Wenn ein Test nicht bestanden wird, besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, ihn nach einer bestimmten Frist zu wiederholen. Bei ungenügenden Ergebnissen kann es hilfreich sein, mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, um die Gründe für das Nichtbestehen zu klären. Entscheidet sich der/die Bewerber/in gegen eine Wiederholung, sollte die Berufswahl eventuell überdacht und alternative Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Dennoch gilt: Wenn andere Elemente wie die Bewerbung oder eine Schnupperlehre überzeugend sind, bedeutet ein mässiges Testergebnis nicht zwangsläufig das Ende des Rekrutierungsprozesses. Viele Unternehmen berücksichtigen verschiedene Kriterien, bevor sie eine Entscheidung treffen.
Quellen
Ressources externes
Zulassung, Eignungstests Eignungstests Educalire: exercices pour les tests d’aptitudesTests d’aptitude pour l’apprentissage
Les tests d’aptitude sont un outil courant dans le processus de recherche d’un apprentissage. Bien qu'ils ne soient pas systématiques ni obligatoires, ces tests sont souvent utilisés pour évaluer les compétences scolaires, intellectuelles et parfois même les aptitudes comportementales des candidat·e·s. Les recruteur·euse·s et les écoles des métiers s’en servent pour mieux cerner les capacités des candidat·e·s et choisir celles et ceux qui correspondent le mieux aux exigences des formations.
La plupart des entreprises demande un dossier de postulation. Cette étape peut paraître fastidieuse, notamment pour composer le dossier. En réalité, en décomposant les étapes (CV, lettre de motivation, accompagnement), cela semble plus léger. L'avoir préparé en amont permet de l’adapter facilement à chaque postulation et ainsi de postuler à des offres de place d’apprentissage rapidement.
Les tests d’aptitude sont un outil courant dans le processus de recherche d’un apprentissage. Bien qu'ils ne soient pas systématiques ni obligatoires, ces tests sont souvent utilisés pour évaluer les compétences scolaires, intellectuelles et parfois même les aptitudes comportementales des candidat·e·s. Les recruteur·euse·s et les écoles des métiers s’en servent pour mieux cerner les capacités des candidat·e·s et choisir celles et ceux qui correspondent le mieux aux exigences des formations.
Qu'est-ce qu'un test d'aptitude?
Les tests d’aptitude sont souvent recommandés aux candidat·e·s en recherche d’apprentissage pour évaluer leurs connaissances et leurs compétences avant de commencer leur formation. Bien que ces tests soient fréquents, ils ne sont pas obligatoires. En fonction du domaine choisi, les tests peuvent porter sur des connaissances scolaires (français, mathématiques, langues, culture générale) ainsi que sur des compétences intellectuelles, professionnelles et parfois des aspects de la personnalité.
Pourquoi les entreprises utilisent-elles ces tests?
Pour les entreprises, les tests d’aptitude sont un moyen efficace de sélectionner les candidat·e·s qui correspondent le mieux aux exigences de la formation. Dans le cadre des écoles des métiers, les tests permettent également de faire une première sélection lorsque le nombre de places est limité. Cela aide à garantir que les candidat·e·s possèdent les bases nécessaires pour réussir dans leur apprentissage.
Quand faut-il passer ces tests?
Les tests d'aptitude se déroulent généralement entre février et mai, bien que des exceptions existent et que certains tests puissent avoir lieu plus tôt dans l'année. Pour certains métiers, plusieurs sessions sont organisées selon la demande. Il est donc recommandé de bien se préparer et de vérifier les dates précises sur le site du canton de Fribourg, afin de ne pas manquer les délais d'inscription. Si l’apprenti.e sait déjà quel métier il/elle souhaite pratiquer, mais qu’il n’a pas encore trouvé de place d’apprentissage, il/elle peut passer le test à la date annoncée et postuler en parallèle.
Où se déroulent les tests?
Le lieu des tests varie selon le métier et le type de test. Ils peuvent avoir lieu dans des centres professionnels, des écoles des métiers, en ligne, ou même hors canton pour des formations spécifiques (comme l’agro-technologie ou les métiers de la bijouterie et du graphisme, par exemple). Dans certains cas, les tests se déroulent dans des villes spécifiques comme Aarberg ou La Chaux-de-Fonds. Les informations détaillées sur les lieux de passage des tests sont disponibles sous la partie événements.
Quel est le coût des tests d'aptitude?
Les coûts des tests peuvent varier. Certains sont gratuits, tandis que d’autres peuvent être payants, avec des frais pouvant aller jusqu’à 150 CHF. Il est important de vérifier le coût spécifique de chaque test avant de s’inscrire.
Comment se préparer aux tests d'aptitude?
Les tests d’aptitude se composent généralement d’exercices à réaliser dans un temps limité, bien que le format puisse varier. Ils peuvent inclure des épreuves sur ordinateur, des ateliers de groupe, des activités pratiques ou des entretiens. Pour bien se préparer, il est conseillé de réviser les matières scolaires liées au test, comme les mathématiques ou les langues. En ce qui concerne les tests psychotechniques, il n’est pas possible de s’y préparer de manière ciblée, mais les candidat·e·s peuvent s’exercer sur des tests de logique et de raisonnement disponibles sur des sites comme educalire.ch ou gomaths.ch.
Que faire si les résultats obtenus ne sont pas bons?
En cas d’échec, il est souvent possible de repasser certains tests après un délai défini. Si les résultats obtenus ne sont pas satisfaisants, il peut être utile de contacter les organisateurs.trices pour comprendre les raisons de cet échec. Si le/la candidat.e choisit de ne pas repasser le test, il devra peut-être reconsidérer son choix de profession et envisager d’autres options. Cependant, si les résultats dans d’autres domaines sont bons, comme le dossier de candidature et les stages, un test moyennement réussi ne signifie pas la fin du parcours de recrutement. De nombreuses entreprises prennent en compte plusieurs critères avant de prendre une décision finale.
Ressources
Wie stellt man ein gutes Bewerbungsdossier für eine Berufslehre zusammen?
Die meisten Unternehmen verlangen ein Bewerbungsdossier. Dieser Schritt kann aufwendig erscheinen – vor allem, wenn es darum geht, die Unterlagen zusammenzustellen. In Wirklichkeit wirkt alles viel einfacher, wenn man die einzelnen Schritte (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Begleitung) aufteilt. Wer sein Dossier im Voraus vorbereitet, kann es leichter anpassen und sich schneller auf Lehrstellen bewerben.
Das Bewerbungsdossier ist der erste Eindruck, den ein/e Bewerber/in einem Ausbildungsbetrieb vermittelt. Es umfasst alle Unterlagen, die bei einer Bewerbung eingereicht werden, und bildet die Grundlage für das erste Gesamtbild, das sich ein Unternehmen von der Person macht. Die Bewerbung sollte sorgfältig, strukturiert und authentisch sein sowie die Kompetenzen, die Motivation und das Interesse an der angestrebten Lehrstelle deutlich machen.
Welche Unterlagen müssen in einem Bewerbungsdossier enthalten sein?
Die Erwartungen variieren je nach Beruf und Unternehmen, doch bestimmte Inhalte werden allgemein für jede Bewerbung erwartet. In kreativen Bereichen können zusätzlich ein Portfolio, ein Video oder andere spezifische Elemente verlangt werden. Ein vollständiges Bewerbungsdossier beinhaltet in der Regel:
- Einen Lebenslauf (CV), der übersichtlich, aktuell und gut strukturiert ist
- Ein Motivationsschreiben, das auf das Unternehmen und den gewünschten Beruf zugeschnitten ist
- Aktuelle Schul- oder Abschlusszeugnisse
- Ergebnisse von Eignungstests, falls vorhanden oder erforderlich
- Schnupperlehrberichte oder Bescheinigungen über die Teilnahme an Betriebstagen
- Gegebenenfalls Arbeitsbescheinigungen für Bewerberinnen oder Bewerber mit erster Berufserfahrung
Tipps für ein qualitativ hochwertiges Bewerbungsdossier
- Lebenslauf: Er sollte gut lesbar, übersichtlich und klar gegliedert sein. Wird ein Foto beigefügt, sollte es aktuell und möglichst professionell sein. Ungeeignete Bilder, etwa aus sozialen Netzwerken, sind zu vermeiden.
- Motivationsschreiben: Dieses sollte individuell auf das Unternehmen abgestimmt sein. Betonen Sie Ihr Interesse am Beruf, Ihre persönlichen Stärken und warum Sie für die Lehrstelle geeignet sind. Eine direkte und authentische Sprache ist empfehlenswert.
- Personalisierung: Sprechen Sie, wenn möglich, eine bestimmte Person im Unternehmen an. Das zeigt Engagement und sorgfältige Vorbereitung.
- Rechtschreibung und Gestaltung: Ein fehlerfreies und ansprechend gestaltetes Dossier hinterlässt einen positiven Eindruck. Lassen Sie es idealerweise von einer Drittperson gegenlesen.
- Digitale Präsenz: Bedenken Sie, dass viele Personalverantwortliche online nach weiteren Informationen suchen. Achten Sie daher auf ein gepflegtes Online-Profil und kontrollieren Sie öffentlich zugängliche Inhalte.
Quels sont les modes de transmission du dossier?
Heutzutage bevorzugen die meisten Unternehmen die elektronische Übermittlung, sei es per E-Mail oder über Personalvermittlungsplattformen. Die Unterlagen sollten in einem gut lesbaren Format zusammengestellt werden, am besten als PDF-Datei.
Es kann jedoch von Vorteil sein, das Dossier persönlich zu überreichen, insbesondere wenn der/die Bewerber/in bereits Kontakt zum Unternehmen hatte oder dieses sich in unmittelbarer Nähe befindet.
Einige Unternehmen akzeptieren auch weiterhin Bewerbungen auf dem Postweg. In diesem Fall ist Folgendes zu beachten:
- Einen Briefumschlag im Format C4 (A4 ungefaltet) verwenden
- Die Dokumente sauber und in guter Qualität ausdrucken
- Zerknittertes oder verschmutztes Papier vermeiden
- Die Unterlagen in einer Bewerbungsmappe einreichen
- Postadresse überprüfen und sicherstellen, dass Fristen eingehalten werden
Que faire après l’envoi?
Es ist durchaus zulässig - und wird oft geschätzt -, nach ein bis zwei Wochen ohne Rückmeldung beim Unternehmen nachzufragen. Dies zeugt von Interesse und Engagement.
Bei einer Absage ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass jede Bewerbung eine wertvolle Erfahrung darstellt. Prüfen Sie mögliche Verbesserungspotenziale und setzen Sie Ihre Bemühungen zuversichtlich fort.
Ressources
Ressources externes
Erfolgsrezept für die LehrstellenbewerbungComment constituer un bon dossier de candidature pour un apprentissage?
La plupart des entreprises demande un dossier de postulation. Cette étape peut paraître fastidieuse, notamment pour composer le dossier. En réalité, en décomposant les étapes (CV, lettre de motivation, accompagnement), cela semble plus léger. L'avoir préparé en amont permet de l’adapter facilement à chaque postulation et ainsi de postuler à des offres de place d’apprentissage rapidement.
Le dossier de candidature est la première image qu’un·e candidat·e donne à une entreprise formatrice. Il regroupe l’ensemble des documents transmis lors d’une postulation et constitue la base sur laquelle l’entreprise se fait une première idée de la personne. Soigné, structuré et fidèle à son profil, ce dossier doit mettre en valeur les compétences, la motivation et l'intérêt pour la place d’apprentissage visée.
Quels documents doivent figurer dans un dossier de candidature?
Les attentes varient en fonction du métier et de l’entreprise, mais certains éléments sont généralement attendus dans toute candidature. Dans les domaines créatifs, un book, une vidéo ou d’autres éléments spécifiques peuvent être demandés. De manière générale, un bon dossier comprend:
- Un curriculum vitae (CV), clair, à jour et structuré
- Une lettre de motivation adaptée à l’entreprise et au métier visé
- Les certificats ou bulletins de scolarité récents
- Les résultats de tests d’aptitude, si requis
- Des rapports de stages ou attestations de participation à des journées en entreprise
- D’éventuelles attestations de travail pour les personnes ayant déjà une première expérience
Conseils pour un dossier de qualité
- Curriculum vitae: Il doit être lisible, bien présenté et synthétique. Si une photo est incluse, elle doit être récente et professionnelle. Évitez les photos inappropriées ou issues des réseaux sociaux.
- Lettre de motivation: Elle doit être personnalisée pour chaque entreprise. Mentionnez votre intérêt pour le métier, vos qualités personnelles et pourquoi vous pensez convenir à la place proposée. Privilégiez une formulation directe et authentique.
- Personnalisation du dossier: Adressez-vous, si possible, à une personne précise au sein de l’entreprise. Cela témoigne d’un réel effort de recherche et d’intérêt.
- Orthographe et présentation: Un dossier exempt de fautes et bien présenté fait meilleure impression. Il peut être utile de le faire relire par une tierce personne.
- Image numérique: Gardez en tête que certain.e.s recruteur.euse.s peuvent effectuer des recherches sur internet. Il est donc recommandé de soigner sa présence en ligne et de rester vigilant.e quant aux contenus accessibles publiquement.
Quels sont les modes de transmission du dossier?
Aujourd’hui, la majorité des entreprises privilégient l’envoi électronique, que ce soit par e-mail ou via des plateformes de recrutement. Les documents doivent être rassemblés dans un format lisible, de préférence en PDF.
Cependant, remettre son dossier en mains propres peut être un avantage, surtout si le/la candidat.e a déjà eu un contact avec l’entreprise ou si elle se trouve à proximité.
Certaines entreprises acceptent encore les candidatures par voie postale. Dans ce cas, il est conseillé:
- D'utiliser une enveloppe de format C4 (A4 non plié)
- D'imprimer les documents proprement et en bonne qualité
- D'éviter les feuilles froissées ou tachées
- De regrouper les documents avec un trombone ou dans une chemise
- De vérifier que l’adresse postale est correcte et que les délais sont respectés
Que faire après l’envoi?
Il est tout à fait admis – et souvent apprécié – de relancer l’entreprise après un certain délai sans réponse, généralement une à deux semaines. Cela démontre de l’intérêt et du sérieux.
En cas de réponse négative, il est important de garder à l’esprit que chaque dossier déposé est une expérience. L’important est d’analyser les éventuels points à améliorer et de continuer les démarches avec détermination.
