Dans le cadre de la formation professionnelle, les apprenti·e·s ne se forment pas uniquement en entreprise. Deux types de cours en sus de la formation en entreprise complètent leur parcours: les cours professionnels et les cours interentreprises. Bien qu’ils soient parfois confondus, ils remplissent des fonctions distinctes mais complémentaires.
Quelle est la différence entre les cours professionnels et les cours interentreprises?
Les cours interentreprises (CI) sont un complément essentiel à la formation pratique en entreprise. Organisés par les associations professionnelles, ils permettent aux apprenti·e·s d’acquérir des compétences de base spécifiques à leur métier, selon des standards harmonisés à l’échelle nationale. Ces cours, qui se déroulent généralement en petits groupes sur quelques jours par année, assurent une formation cohérente et de qualité, tout en renforçant l’égalité des chances entre les personnes en formation, indépendamment de leur entreprise formatrice.
Que sont les cours professionnels?
Les cours professionnels sont dispensés dans les écoles professionnelles. Ils visent à transmettre les connaissances théoriques en lien direct avec le métier choisi. Selon la formation, ils incluent également des matières générales telles que les langues, les mathématiques, ou encore la culture générale. Ces cours offrent un cadre académique qui structure l’apprentissage, en complétant la pratique acquise en entreprise. Ils permettent d’acquérir des bases solides nécessaires à la compréhension globale du métier.
À quoi servent les cours interentreprises (CIE)?
Les cours interentreprises sont organisés par les associations professionnelles ou par des organismes mandatés par les associations. Ils se déroulent en dehors de l’entreprise et de l’école, généralement dans des centres de formation spécifiques. Leur objectif est d’enseigner des compétences pratiques propres au métier, souvent sous forme d’ateliers ou d’exercices techniques. Ces cours assurent une formation pratique uniforme entre tous les apprenti·e·s, quels que soient leur entreprise formatrice ou le secteur dans lequel ils se forment.
Qui finance ces cours?
Les cours professionnels sont financés par l’État. Les apprenti·e·s ne paient donc pas ces cours, mais peuvent être amenés à assumer certains frais annexes, comme l’achat de matériel, de livres ou les frais de déplacement.
Les coûts des cours interentreprises sont pris en charge par les entreprises formatrices. Là aussi, les apprenti·e·s n’ont en principe pas de frais directs à payer.
Peut-on suivre ces cours hors du canton de formation?
Oui, dans certains cas, il peut arriver qu’un cours professionnel ou un cours interentreprises ait lieu dans un autre canton. Cela peut être dû à l’organisation du métier au niveau national ou au manque d’offre dans le canton de formation. Dans cette situation, des indemnisations peuvent être prévues pour couvrir les frais de transport, d’hébergement ou de repas. Ces aides dépendent des règles en vigueur dans le canton de formation ou des accords entre cantons.
Il est donc conseillé de se renseigner directement auprès de l’Office cantonal de la formation professionnelle ou de l’employeur·euse, afin de connaître les démarches à suivre et les conditions de prise en charge.
Ressources
Was tun bei Schwierigkeiten während der Berufslehre?
Eine Berufslehre kann eine intensive Zeit, aber auch eine Zeit des Hinterfragens und der Herausforderungen sein. Es ist normal, dass Schwierigkeiten auftreten, sei es in der Berufsfachschule, im Betrieb oder im Privatleben. Entscheidend ist, in diesen Situationen nicht allein zu bleiben. Es gibt Unterstützung, die schnell eingeschaltet werden kann, um zu verhindern, dass sich die Probleme verschlimmern.
Eine Berufslehre kann eine intensive Zeit, aber auch eine Zeit des Hinterfragens und der Herausforderungen sein. Es ist normal, dass Schwierigkeiten auftreten, sei es in der Berufsfachschule, im Betrieb oder im Privatleben. Entscheidend ist, in diesen Situationen nicht allein zu bleiben. Es gibt Unterstützung, die schnell eingeschaltet werden kann, um zu verhindern, dass sich die Probleme verschlimmern.
Eine Berufslehre kann eine intensive Zeit, aber auch eine Zeit des Hinterfragens und der Herausforderungen sein. Es ist normal, dass Schwierigkeiten auftreten, sei es in der Berufsfachschule, im Betrieb oder im Privatleben. Entscheidend ist, in diesen Situationen nicht allein zu bleiben. Es gibt Unterstützung, die schnell eingeschaltet werden kann, um zu verhindern, dass sich die Probleme verschlimmern.
Eine Lernende oder einen Lernenden auszubilden bedeutet auch, sie oder ihn auf einem Weg zu begleiten, der mitunter von Herausforderungen geprägt ist. Ob schulische Schwierigkeiten, Integrationsprobleme oder mangelnde Motivation – es ist wichtig, in solchen Situationen konstruktiv und strukturiert zu handeln. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir eine FAQ mit den häufigsten Fragen zu Herausforderungen während der Lehrzeit zusammengestellt.
An wen kann man sich wenden, wenn es während der Berufslehre Probleme gibt?
Der erste Gedanke bei Schwierigkeiten sollte sein, sie anzusprechen. Der/die Lernende kann sich an den Berufsbildner oder die Berufsbildnerin im Lehrbetrieb, an den/die Berufsschullehrer·in oder an den/die Klassenverantwortliche·n wenden. Im Betrieb ist auch der/die Lehrmeister·in oder der/die Personalverantwortliche eine gute Anlaufstelle. Wenn ein direkter Austausch nicht ausreicht, können spezialisierte Dienste wie die Mediationsstelle eingeschaltet werden, um bei der Klärung der Situation und der Suche nach Lösungen zu unterstützen.
Es ist wichtig, schnell zu handeln und nicht abzuwarten, bis die Situation eskaliert. Ein Problem, das man frühzeitig angeht, lässt sich oft leichter lösen.
Was tun, bei Schwierigkeiten in der Schule?
Schwierigkeiten, bestimmten Kursen zu folgen, sind keine Seltenheit. Es gibt Lösungen wie Stützkurse, die oft kostenlos oder zu geringen Kosten von den Berufsfachschulen angeboten werden. Sie ermöglichen es, ungenügend erworbene Kenntnisse zu festigen oder Lücken zu schliessen.
Es ist auch möglich, die Lehrperson oder den Betrieb zu bitten, ein nicht verstandenes Thema noch einmal zu behandeln. Man sollte sich nicht scheuen, Fragen zu stellen oder darauf hinzuweisen, wenn ein Thema zu schnell abgehandelt wurde. Die Initiative zu ergreifen und sich Hilfe zu holen, ist ein Zeichen von Reife und gehört zum normalen Lernprozess.
Was tun, bei Konflikten oder Spannungen im Betrieb?
In einem Betrieb kann es zu Spannungen kommen, sei es mit einem Kollegen/einer Kollegin, einem/einer Vorgesetzten oder mit anderen Lernenden. Es ist wichtig, dies nicht in sich hineinzufressen. Wenn möglich, ist es ein erster Schritt, in Ruhe mit der betroffenen Person darüber zu sprechen. Wenn das Problem weiterhin andauert, sollte der/die Berufsbildner·in, ein·e Personalverantwortliche·r oder eine Vertrauensperson im Team darüber informiert werden.
Konflikte können oft im Dialog oder mit Hilfe einer neutralen Drittperson gelöst werden. Bei festgefahrenen Situationen kann die Einschaltung eines externen Mediationsdienstes in Betracht gezogen werden, um eine Vertragsauflösung zu verhindern. Kommunikation und gegenseitiger Respekt bleiben Schlüsselfaktoren für die Überwindung derartiger Schwierigkeiten.
Wie mit Stress umgehen und im Gleichgewicht bleiben?
Die Berufslehre kann eine grosse Belastung darstellen, da sie einen neuen Rhythmus, neue Erwartungen, Beurteilungen und Verantwortlichkeiten mit sich bringt. Diese neue Situation kann zu Stress führen, insbesondere zu Beginn der Ausbildung ist das eine normale Reaktion. Um diesen Druck zu verringern, ist es hilfreich:
- einen guten Schlafrhythmus zu pflegen und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten;
- regelmässig körperlich aktiv zu sein;
- den Tagesablauf mit Ruhepausen zu strukturieren;
- mit Angehörigen, dem/der Berufsbildner·in oder einer professionellen Ansprechperson über die Sorgen zu sprechen.
Einige Schulen oder Institutionen bieten psychologische Betreuung oder Workshops zur Stressbewältigung an. Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Schritt in Richtung eines gesunden und erfolgreichen Lernens.
Welche Rechte und Pflichten haben Lernende?
Lernende haben das Recht auf eine strukturierte Ausbildung, ein sicheres Arbeitsumfeld, die Begleitung durch Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner und die Achtung ihrer Persönlichkeit. Gleichzeitig haben sie bestimmte Pflichten, zum Beispiel:
- regelmässig am Unterricht und an der Arbeit teilzunehmen;
- die Regeln des Unternehmens einzuhalten;
- Probleme rechtzeitig zu melden;
- Respekt, Engagement und Vertraulichkeit zu zeigen.
Die eigenen Rechte und Pflichten zu kennen, hilft dabei, die eigene Rolle besser zu verstehen und sich selbstbewusst in der Berufswelt zu bewegen.
Gibt es Begleitdienste?
Ja. Neben den Berufsbilderinnen und Berufsbildnern und Lehrpersonen können sich Jugendliche auch an Stellen wie Berufsberatung, Bildungsberaterinnen und Bildungsberater, Schulpsychologinnen oder Schulpsychologen oder an Organisationen wenden, die auf die Unterstützung von Lernenden spezialisiert sind. Diese Einrichtungen können helfen, die Situation zu beurteilen, gezielte Unterstützung anzubieten oder an eine geeignete Stelle weiterzuvermitteln.
Was tun, wenn Berufsbildnerinnen oder Berufsbildner Probleme mit ihren Lernenden haben?
Es kommt vor, dass Berufsbildnerinnen und Berufsbildner bei der Begleitung von Lernenden auf Schwierigkeiten stossen, sei es im Zusammenhang mit dem Verhalten, der Motivation, der Einhaltung der Regeln oder dem Erwerb von Kompetenzen. In solchen Fällen ist es wichtig, klar, ruhig und strukturiert vorzugehen.
Der erste Schritt ist ein direkter Dialog, bei dem die Erwartungen explizit formuliert und ein konstruktives Feedback gegeben wird. Verbessert sich die Situation nicht, kann die Unterstützung interner Ressourcen (Personalabteilung, Ausbildungskolleg·innen) in Anspruch genommen werden. Auch ein Austausch mit der Berufsfachschule, dem Amt für Berufsbildung oder einer Mediationsstelle ist möglich.
Ziel ist es, nach pädagogischen Lösungen zu suchen, stets im Rahmen der vertraglichen und ausbildungsbezogenen Vorgaben. Eine sorgfältige Dokumentation der Gespräche und der aufgetretenen Schwierigkeiten kann im weiteren Verlauf hilfreich sein.
Was tun, wenn die Berufslehre abgebrochen werden muss?
Manchmal ist trotz aller Bemühungen eine Auflösung des Lehrvertrags unumgänglich. In diesem Fall ist es wichtig, eine Tagesstruktur und eine Begleitung aufrechtzuerhalten, um eine Isolation oder einen sozialen Rückzug zu vermeiden. Dies kann in Form einer Bedenkzeit, eines Praktikums oder einer individuellen Betreuung geschehen.
Eine solche Situation kann auch eine Chance für einen Neuanfang bieten, sei es in einem anderen Betrieb, einer anderen Berufsrichtung oder nach einer Auszeit. Entscheidend ist, dass die betroffene Person nicht allein bleibt, über ihre Schwierigkeiten spricht und sich auf Vertrauenspersonen stützen kann.
Eine Berufslehre verläuft nicht immer gradlinig. Es kann Stolpersteine geben, die jedoch nicht gleichbedeutend mit einem Misserfolg sind. Über Schwierigkeiten zu sprechen, sich rechtzeitig Hilfe zu holen und die verfügbaren Ressourcen zu nutzen, sind wichtige Schritte auf dem Weg nach vorn. Lernende, Eltern und Unternehmen können gemeinsam handeln, um den Erfolg der beruflichen Laufbahn zu unterstützen.
Que faire en cas de difficultés durant l’apprentissage?
Un apprentissage peut être une période intense, mais aussi de remise en question et de défis. Il est normal que des difficultés apparaissent, que ce soit à l’école professionnelle, en entreprise, ou dans la vie personnelle. L’essentiel est de ne pas rester seul face à ces situations. Des soutiens existent et peuvent être activés rapidement pour éviter que les problèmes ne s’aggravent.
Un apprentissage peut être une période intense, mais aussi de remise en question et de défis. Il est normal que des difficultés apparaissent, que ce soit à l’école professionnelle, en entreprise, ou dans la vie personnelle. L’essentiel est de ne pas rester seul face à ces situations. Des soutiens existent et peuvent être activés rapidement pour éviter que les problèmes ne s’aggravent.
Un apprentissage peut être une période intense, mais aussi de remise en question et de défis. Il est normal que des difficultés apparaissent, que ce soit à l’école professionnelle, en entreprise, ou dans la vie personnelle. L’essentiel est de ne pas rester seul face à ces situations. Des soutiens existent et peuvent être activés rapidement pour éviter que les problèmes ne s’aggravent.
Former un·e apprenti·e, c’est aussi accompagner un parcours parfois jalonné de défis. Qu’il s’agisse de difficultés scolaires, d’intégration ou de motivation, il est important de savoir comment réagir de manière constructive et encadrée. Pour vous soutenir dans ces situations, nous avons préparé une FAQ dédiée aux questions les plus fréquentes en lien avec les difficultés rencontrées en cours d’apprentissage.
À qui s’adresser en cas de problème pendant l’apprentissage?
Le premier réflexe, en cas de difficulté, est d’en parler. L’apprenti·e peut s’adresser à son formateur·trice en entreprise, à son enseignant·e de l’école professionnelle ou au responsable de classe. En entreprise, un·e maître·sse d’apprentissage ou un·e responsable RH est aussi un bon point de contact. Lorsqu’un échange direct ne suffit pas, des services spécialisés, comme le service de médiation, peuvent intervenir pour aider à clarifier la situation et trouver des solutions.
Il est important d’agir rapidement, sans attendre que la situation se détériore. Un problème pris en charge à temps est souvent plus facile à résoudre.
Que faire en cas de difficultés scolaires?
Les difficultés à suivre certains cours sont fréquentes. Des solutions existent comme les cours d’appui qui sont souvent proposés gratuitement ou à faible coût par les écoles professionnelles. Ils permettent de renforcer des notions insuffisamment acquises ou de combler des lacunes.
Il est aussi possible de demander à l’enseignant·e ou à l’entreprise de revenir sur un thème mal compris. Il ne faut pas hésiter à poser des questions ou à signaler quand un sujet est passé trop vite. Prendre l’initiative de chercher de l’aide est un signe de maturité, et cela fait partie du processus normal d’apprentissage.
Que faire en cas de conflits ou de tensions en entreprise?
Des tensions peuvent apparaître au sein de l’entreprise, que ce soit avec un·e collègue, un·e supérieur·e ou d’autres apprenti·e·s. Il est important de ne pas garder cela pour soi. En parler calmement avec la personne concernée, si c’est possible, est un premier pas. Si le problème persiste, il convient d’en informer le/la formateur·trice, un·e responsable RH ou une personne de confiance dans l’équipe.
Les conflits peuvent souvent être résolus par le dialogue ou avec l’aide d’un tiers neutre. En cas de blocage, le recours à un service de médiation externe peut être envisagé pour éviter une rupture de contrat. La communication et le respect mutuel restent des éléments clés pour surmonter ces difficultés.
Comment gérer le stress et rester en équilibre?
L’apprentissage peut représenter une charge importante puisqu’il impose un nouveau rythme, des attentes, des évaluations ainsi que des responsabilités. Cette nouvelle situation pour engendrer du stress, qui est une réaction normale, surtout en début de formation. Pour le limiter, il est utile de:
- Garder un bon rythme de sommeil et une alimentation équilibrée;
- Pratiquer une activité physique régulière;
- Organiser son emploi du temps avec des moments de repos;
- Parler de ses inquiétudes à des proches, un·e formateur·trice ou un·e professionnel·le de l’écoute.
Certaines écoles ou institutions proposent un accompagnement psychologique ou des ateliers de gestion du stress. Demander de l’aide n’est pas un signe de faiblesse, mais un pas vers un apprentissage plus serein.
Quels sont les droits et devoirs de l’apprenti·e?
L’apprenti·e a droit à une formation structurée, à un environnement de travail sûr, à un accompagnement par un·e formateur·trice, et au respect de sa personne. En parallèle, il ou elle doit respecter certaines obligations, comme:
- Se présenter aux cours et au travail avec assiduité;
- Respecter les règles de l’entreprise;
- Signaler tout problème à temps;
- Faire preuve de respect, d’engagement et de confidentialité.
Connaître ses droits et ses devoirs aide à mieux comprendre son rôle et à évoluer avec confiance dans le monde professionnel.
Existe-t-il des services d’accompagnement?
Oui. En plus des formateurs·trices et enseignant·e·s, les jeunes peuvent s’adresser à des services comme l’orientation professionnelle, les conseiller·ère·s en formation, les psychologues scolaires, ou encore des organismes spécialisés dans le soutien aux apprenti·e·s. Ces structures peuvent aider à évaluer la situation, proposer un accompagnement ou orienter vers une solution adaptée.
Que faire lorsqu’un formateur ou une formatrice rencontre un problème avec son apprentie?
Il arrive qu’un.e formateur.trice soit confronté à des difficultés dans l’accompagnement d’un.e apprenti.e, que ce soit en lien avec le comportement, la motivation, le respect des règles ou l’acquisition des compétences. Dans ce cas, il est essentiel d’agir avec clarté, calme et structure.
La première étape consiste à instaurer un dialogue direct, en formulant les attentes de manière explicite et en donnant un retour constructif. Si la situation ne s’améliore pas, il est possible de solliciter le soutien des ressources internes de l’entreprise (RH, collègues formateurs) ou de prendre contact avec l’école professionnelle, le service de la formation professionnelle ou un service de médiation.
L’objectif est de chercher des solutions éducatives tout en respectant le cadre contractuel et formatif. Documenter les échanges et difficultés rencontrées peut également être utile en cas de procédure ultérieure.
Que faire si l’apprentissage doit être interrompu?
Parfois, malgré les efforts, une résiliation du contrat d’apprentissage peut s’avérer inévitable. Dans ce cas, il est essentiel de garder une structure quotidienne et un accompagnement, afin d’éviter un isolement ou un décrochage. Il peut s’agir d’un temps de réflexion, d’un stage, ou d’un suivi individuel.
Cette situation peut aussi être une opportunité de repartir sur de nouvelles bases, dans une autre entreprise, une autre orientation ou après un temps de pause. L’important est de ne pas rester seul, de parler de ses difficultés et de s’appuyer sur des personnes de confiance.
Un apprentissage ne suit pas toujours une ligne droite. Il peut être ponctué d’obstacles, mais ceux-ci ne signifient pas l’échec. Parler de ses difficultés, chercher de l’aide à temps, et utiliser les ressources disponibles sont des étapes essentielles pour avancer. Apprenti·e·s, parents et entreprises peuvent agir ensemble pour soutenir la réussite du parcours professionnel.
Ist es möglich, den Ausbildungsbetrieb zu wechseln?
Während einer Berufslehre können besondere Situationen dazu führen, dass ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs in Betracht gezogen wird. Obwohl dies rechtlich möglich ist, bleibt dieser Schritt eine Ausnahme und sollte mit Bedacht erfolgen. Ein Wechsel hat Auswirkungen auf den Ausbildungsweg und ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich gut zu informieren, sich mit den betroffenen Personen auszutauschen und die gesetzlich vorgeschriebenen Abläufe einzuhalten.
Während einer Berufslehre können besondere Situationen dazu führen, dass ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs in Betracht gezogen wird. Obwohl dies rechtlich möglich ist, bleibt dieser Schritt eine Ausnahme und sollte mit Bedacht erfolgen. Ein Wechsel hat Auswirkungen auf den Ausbildungsweg und ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Es ist von entscheidender Bedeutung, sich gut zu informieren, sich mit den betroffenen Personen auszutauschen und die gesetzlich vorgeschriebenen Abläufe einzuhalten.
Ist der Wechsel des Ausbildungsbetriebs gesetzlich erlaubt?
Ja, der Wechsel des Ausbildungsbetriebs ist nach Schweizer Recht zulässig, muss jedoch innerhalb eines klar definierten Rahmens erfolgen. Die Berufslehre wird durch einen Lehrvertrag zwischen dem/der Lernenden, dem Ausbildungsbetrieb und den kantonalen Behörden geregelt. Jede Kündigung oder Übertragung des Lehrvertrags muss die gesetzlichen Fristen einhalten, eine stichhaltige Begründung enthalten und verwaltungstechnisch begleitet werden.
Ein·e Lernende·r kann nicht von einem Tag auf den anderen einen Ausbildungsbetrieb verlassen und ohne Formalitäten in einen neuen eintreten. Der laufende Lehrvertrag muss - in der Regel im gegenseitigen Einvernehmen - aufgelöst werden und ein neuer Lehrvertrag mit dem neuen Betrieb muss unterzeichnet werden. Dieser muss vom kantonalen Amt für Berufsbildung (BBA) genehmigt werden.
Ist dies eine gängige Praxis?
Nein, ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs während der Lehre ist selten. Die Beständigkeit des Ausbildungsumfelds ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg des/der Lernenden. Viele Schwierigkeiten, die im Betrieb auftreten (z.B. mangelnde Motivation, Konflikte oder Missverständnisse), können oft durch Dialog, Mediation oder eine angemessene Begleitung gelöst werden, ohne dass es zu einem Vertragsbruch kommt.
Die Bildungsbehörden empfehlen stets, zunächst nach Lösungen innerhalb des bestehenden Betriebs zu suchen, bevor ein Wechsel in Betracht gezogen wird. Es wird geraten, sich vor einer Entscheidung mit einem/einer Berufsberater·in oder einer Mediationsstelle in Verbindung zu setzen.
In welchen Fällen kommt ein Wechsel in Frage?
Ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs kann in besonderen Situationen in Betracht gezogen werden, z. B.:
- Eine gravierende Unvereinbarkeit zwischen dem/der Lernenden und dem Betrieb (z.B. zwischenmenschliche Konflikte, Arbeitsbedingungen);
- Eine bedeutende Änderung der persönlichen Situation (z.B. Umzug, gesundheitliche Probleme);
- Schwere Versäumnisse des Ausbildungsbetriebs in Bezug auf die Einhaltung des Lehrvertrags;
- Eine Geschäftsaufgabe oder der Konkurs des Unternehmens (siehe Absatz unten).
In jedem Fall ist es wichtig, den Sachverhalt zu dokumentieren und die betroffenen Parteien (Eltern, Schule, kantonales Amt) zu informieren, bevor irgendwelche Schritte unternommen werden.
Was passiert, wenn der Betrieb in Konkurs geht oder seine Geschäftstätigkeit einstellt?
Wenn der Ausbildungsbetrieb Konkurs anmeldet oder seine Geschäftstätigkeit endgültig einstellt, muss der/die Lernende den Vertrag nicht selbst kündigen. Es handelt sich hierbei um einen Fall höherer Gewalt. Das kantonale Amt für Berufsbildung (BBA) wird in der Regel von den zuständigen Behörden informiert und kann bei der Suche nach einem neuen Ausbildungsbetrieb behilflich sein, damit der/die Lernende die Ausbildung ohne übermässige Unterbrechung fortsetzen kann.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Berufsfachschule und das kantonale Amt frühzeitig zu informieren, damit diese ihre Netzwerke aktivieren und Alternativlösungen vorschlagen können. Der bisher absolvierte Lerninhalt wird berücksichtigt, um den weiteren Verlauf der Ausbildung entsprechend anzupassen.
Welche Schritte sind erforderlich, um den Ausbildungsbetrieb zu wechseln?
- Die Situation beurteilen: Mit dem/der Berufsbildner·in, den Eltern oder einer Beratungsstelle sprechen.
- Nach einer internen Lösung suchen: Manchmal reicht eine Umorganisation oder ein Coaching aus, um die Situation zu verbessern.
- Das kantonale Amt für Berufsbildung (BBA) kontaktieren, um die Möglichkeiten eines Wechsels abzuklären.
- Den bestehenden Lehrvertrag mit dem aktuellen Betrieb formell kündigen, unter Einhaltung der Bestimmungen des Obligationenrechts und der bildungsrechtlichen Vorgaben.
- Einen neuen Lehrvertrag mit einem anerkannten Ausbildungsbetrieb abschliessen, der von den kantonalen Behörden genehmigt werden muss.
Dieser Prozess kann zeitaufwändig sein und erfordert die Koordination mehrerer Beteiligter. Es ist daher ratsam, ihn nicht überstürzt anzugehen.
Kann man das Ausbildungsjahr verlieren oder muss man neu anfangen?
Das hängt von der Dauer der Unterbrechung und der Art der Ausbildung ab. Wenn der Wechsel rasch erfolgt und der neue Betrieb bereit ist, die Ausbildung nahtlos weiterzuführen, kann der/die Lernende in der Regel fortfahren, ohne neu beginnen zu müssen. Wenn jedoch mehrere Monate fehlen oder ein Berufswechsel erfolgt, kann eine Verlängerung der Ausbildung notwendig werden.
Die Berufsfachschulen und die kantonalen Ämter können unter Berücksichtigung der Ziele der Grundbildung Anpassungen des Ausbildungswegs vorschlagen.
Est-il possible de changer d'entreprise formatrice?
Durant un apprentissage, des situations particulières peuvent amener à envisager un changement d’entreprise formatrice. Bien que cela soit légalement possible, cette démarche reste exceptionnelle et doit être entreprise avec sérieux. Elle a des conséquences sur le parcours de formation et implique des conditions précises. Il est essentiel de bien s’informer, d’échanger avec les personnes concernées, et de respecter les procédures prévues par la loi.
Durant un apprentissage, des situations particulières peuvent amener à envisager un changement d’entreprise formatrice. Bien que cela soit légalement possible, cette démarche reste exceptionnelle et doit être entreprise avec sérieux. Elle a des conséquences sur le parcours de formation et implique des conditions précises. Il est essentiel de bien s’informer, d’échanger avec les personnes concernées, et de respecter les procédures prévues par la loi.
Durant un apprentissage, des situations particulières peuvent amener à envisager un changement d’entreprise formatrice. Bien que cela soit légalement possible, cette démarche reste exceptionnelle et doit être entreprise avec sérieux. Elle a des conséquences sur le parcours de formation et implique des conditions précises. Il est essentiel de bien s’informer, d’échanger avec les personnes concernées, et de respecter les procédures prévues par la loi.
Durant un apprentissage, des situations particulières peuvent amener à envisager un changement d’entreprise formatrice. Bien que cela soit légalement possible, cette démarche reste exceptionnelle et doit être entreprise avec sérieux. Elle a des conséquences sur le parcours de formation et implique des conditions précises. Il est essentiel de bien s’informer, d’échanger avec les personnes concernées, et de respecter les procédures prévues par la loi.
Durant un apprentissage, des situations particulières peuvent amener à envisager un changement d’entreprise formatrice. Bien que cela soit légalement possible, cette démarche reste exceptionnelle et doit être entreprise avec sérieux. Elle a des conséquences sur le parcours de formation et implique des conditions précises. Il est essentiel de bien s’informer, d’échanger avec les personnes concernées, et de respecter les procédures prévues par la loi.
Le changement d’entreprise est-il autorisé par la loi?
Oui, le changement d’entreprise formatrice est autorisé par le droit suisse, mais il doit se faire dans un cadre clairement défini. L’apprentissage est régi par un contrat de formation entre l’apprenti·e, l’entreprise et les autorités cantonales. Toute résiliation ou transfert du contrat doit respecter les délais légaux, inclure une justification sérieuse, et faire l’objet d’un suivi administratif.
Un·e apprenti·e ne peut pas quitter une entreprise du jour au lendemain pour en intégrer une autre sans formalités. Il faut résilier le contrat en cours, généralement d’un commun accord, et signer un nouveau contrat avec l’entreprise d’accueil, qui devra être validé par le service cantonal de la formation professionnelle (SFP).
Est-ce une pratique courante?
Non, le changement d’entreprise durant l’apprentissage reste rare. La stabilité du cadre de formation est un facteur important pour la réussite de l’apprenti·e. De nombreuses difficultés rencontrées en entreprise, comme le manque de motivation, les conflits ou des incompréhensions) peuvent souvent être résolues par le dialogue, la médiation ou un accompagnement adapté, sans en arriver à une rupture du contrat.
Les autorités de formation encouragent toujours la recherche de solutions au sein de l’entreprise existante, avant d’envisager un changement. Il est recommandé de contacter un·e conseiller·ère en orientation ou un service de médiation avant toute décision.
Dans quels cas un changement peut-il être envisagé?
Un changement d’entreprise peut être envisagé dans des situations particulières, comme:
- Une incompatibilité sérieuse entre l’apprenti·e et l’entreprise (relationnel, conditions de travail, etc.);
- Un changement important de situation personnelle (déménagement, problèmes de santé);
- Des manquements graves de l’entreprise au contrat de formation;
- Une cessation d’activité ou une faillite de l’entreprise (voir paragraphe ci-dessous).
Dans tous les cas, il est essentiel de documenter les faits et d’informer les parties concernées (parents, école, office cantonal) avant toute action.
Que se passe-t-il si l’entreprise fait faillite ou cesse son activité?
Lorsque l’entreprise formatrice fait faillite ou ferme définitivement, l’apprenti·e n’a pas à résilier lui-même le contrat. Il s’agit d’un cas de force majeure. Le service cantonal de la formation professionnelle (SFP) est alors généralement informé par les autorités compétentes et peut aider à trouver une nouvelle entreprise formatrice pour permettre à l’apprenti·e de poursuivre sa formation sans interruption excessive.
Dans ce contexte, il est important de prévenir rapidement l’école professionnelle et les services cantonaux, afin qu’ils puissent activer leurs réseaux et proposer des solutions alternatives. Le contenu de la formation déjà suivie sera pris en compte pour adapter la suite du parcours.
Quelles sont les étapes à suivre pour changer d’entreprise formatrice?
- Évaluer la situation: en discuter avec le/la formateur·trice, les parents ou un service de conseil.
- Chercher une solution interne: parfois, une réorganisation ou un accompagnement suffisent à débloquer la situation.
- Contacter le service cantonal de la formation professionnelle (SFP) pour évaluer les possibilités de transfert.
- Résilier officiellement le contrat avec l’entreprise actuelle, dans les règles prévues par le Code des obligations et le droit de la formation.
- Signer un nouveau contrat avec une autre entreprise reconnue, qui doit être validé par les autorités cantonales.
Ce processus peut prendre du temps et nécessite de la coordination entre plusieurs acteurs. Il est donc recommandé de ne pas l’engager de manière précipitée.
Peut-on perdre son année ou devoir recommencer?
Cela dépend de la durée de l’interruption et du type de formation. Si la transition se fait rapidement et que l’entreprise d’accueil accepte de reprendre la formation là où elle s’est arrêtée, l’apprenti·e peut généralement poursuivre sans devoir recommencer. Toutefois, si plusieurs mois sont perdus ou si le métier change, une prolongation de la formation peut être envisagée.
Les écoles professionnelles et les offices cantonaux peuvent proposer des adaptations de parcours, dans le respect des objectifs de la formation initiale.
Nach der Lehre in die Berufswelt einsteigen: Was man wissen sollte
Das Ende einer Berufslehre markiert den Beginn eines neuen Lebensabschnitts: den Eintritt in die Berufswelt. Dieser Moment wirft oft viele Fragen auf, sowohl bei Jugendlichen als auch bei ihren Eltern, Lehrpersonen oder Ausbildungsbetrieben. Wie sind die Berufsaussichten nach dem Erwerb eines EFZ? Wann sollte man beginnen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen? Welche konkreten Möglichkeiten stehen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern offen? Diese Seite bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die man kennen sollte, um den Übergang besser zu verstehen.
Das Ende einer Berufslehre markiert den Beginn eines neuen Lebensabschnitts: den Eintritt in die Berufswelt. Dieser Moment wirft oft viele Fragen auf, sowohl bei Jugendlichen als auch bei ihren Eltern, Lehrpersonen oder Ausbildungsbetrieben. Wie sind die Berufsaussichten nach dem Erwerb eines EFZ? Wann sollte man beginnen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen? Welche konkreten Möglichkeiten stehen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern offen? Diese Seite bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die man kennen sollte, um den Übergang besser zu verstehen.
Ein auf dem Arbeitsmarkt anerkannter Abschluss
Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ), das nach Abschluss einer Berufslehre erworben wird, ist ein national anerkannter Berufsabschluss. Es bescheinigt solide technische Kompetenzen und praktische Erfahrung, die in einem Unternehmen gesammelt wurden. Dieses Profil ist in vielen Berufsfeldern besonders gefragt, insbesondere dort, wo die praktische Beherrschung eines Berufes von entscheidender Bedeutung ist.
Das EFZ öffnet somit Türen für eine rasche Eingliederung in die Arbeitswelt und ermöglicht es zugleich, mittel- oder langfristige Entwicklungsperspektiven in Betracht zu ziehen.
Vielfältige Berufsaussichten
Der Erwerb eines EFZ eröffnet verschiedene berufliche Laufbahnen:
- Eine unmittelbare Anstellung im Ausbildungsbetrieb, wenn beide Seiten die Zusammenarbeit fortsetzen möchten.
- Die Suche nach einer Anstellung in einem anderen Unternehmen, im gleichen oder einem verwandten Bereich.
- Die Fortsetzung der Ausbildung, z. B. mit einer zweiten Berufslehre, einer Berufsmaturität, einer höheren Fachausbildung oder einem Fachausweis.
- Der Schritt in die Selbständigkeit, insbesondere in handwerklichen, technologischen oder kreativen Bereichen.
Diese unterschiedlichen Wege können je nach den erworbenen Kompetenzen, den persönlichen Zielen oder der Lage auf dem Arbeitsmarkt in Betracht gezogen werden.
Die Bedeutung der frühzeitigen Vorbereitung
Der Eintritt in das Berufsleben erfordert eine vorausschauende Planung. Es ist empfehlenswert, bereits mehrere Monate vor dem Ende des Lehrverhältnisses damit zu beginnen, sich Gedanken über den weiteren Weg zu machen, idealerweise 6 bis 9 Monate im Voraus.
Ein zentraler Schritt in dieser Phase ist ein Gespräch mit dem Ausbildungsbetrieb. Dabei können die gegenseitigen Absichten geklärt werden:
- Beabsichtigt das Unternehmen, dem/der Lernenden nach Abschluss der Ausbildung eine Stelle anzubieten?
- Möchte der/die Lernende weiterhin im Betrieb bleiben oder eine andere Möglichkeit suchen?
Dieser Dialog ermöglicht es allen Beteiligten, das weitere Vorgehen frühzeitig zu planen und gezielt zu handeln.
Parallel dazu können weitere Schritte unternommen werden:
- Einen aktuellen Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben vorbereiten,
- Stellenangebote in der betreffenden Branche prüfen,
- Informationen über mögliche Zusatzausbildungen oder Passerellen einholen,
- An Messen, Veranstaltungen oder Fachforen teilnehmen,
- Kontakt zu Berufsberatungsstellen oder Fachpersonen für Arbeitsmarktintegration aufnehmen.
Ein frühzeitiges Ergreifen dieser Massnahmen erhöht die Chancen auf einen erfolgreichen Übergang in eine Festanstellung oder ein neues Ausbildungsprojekt erheblich.
Am Übergang beteiligte Akteure
Mehrere Akteure sind daran beteiligt, den Übergang von der Berufsausbildung in die Arbeitswelt zu erleichtern. Die Eltern können die Jugendlichen bei ihrer Entscheidung unterstützen, Lehrpersonen helfen dabei, den bisherigen Werdegang einzuordnen und Perspektiven aufzuzeigen. Auch die Unternehmen spielen eine wichtige Rolle: Sie können eine Festanstellung anbieten, die Lernenden im beruflichen Netzwerk weiterempfehlen oder sie bei der Suche nach anderen beruflichen Möglichkeiten unterstützen.
Schliesslich begleiten auch Berufsberatungs- und Eingliederungsstellen, wie das Amt für Berufsbildung (BBA) oder das Laufbahnzentrum, diese Übergangsphase.
Der Einstieg in die Berufswelt nach einer Lehre beruht auf einem soliden Abschluss, praktischen Kompetenzen und wertvoller Erfahrung. Um einen erfolgreichen Übergang zu ermöglichen, ist es entscheidend, diese Phase frühzeitig anzugehen und die verfügbaren Ressourcen zu nutzen. Die Berufslehre bildet somit eine verlässliche Grundlage für die Integration in den Arbeitsmarkt oder eine weiterführende berufliche Entwicklung.
Quellen
Entrer dans le monde professionnel après un apprentissage: ce qu’il faut savoir
La fin d’un apprentissage marque le début d’une nouvelle étape: l’entrée dans le monde professionnel. Ce moment soulève souvent des questions, que ce soit pour les jeunes, leurs parents, les enseignant.e.s ou les entreprises formatrices. Quelles sont les perspectives d’emploi après l’obtention d’un CFC? Quand faut-il commencer à s’en préoccuper? Quelles sont les possibilités concrètes qui s’offrent à un.e jeune diplômé.e?
Après l’obtention d’un CFC ou d’un autre diplôme par la voie de l’apprentissage, il est tout à fait possible et parfois recommandé de continuer à se former. Que ce soit pour se spécialiser dans un domaine, acquérir de nouvelles responsabilités, améliorer ses perspectives de carrière ou changer d’orientation, les voies de formation post-apprentissage sont nombreuses: maturité professionnelle, écoles supérieures, formations continues, certifications spécifiques, etc.
Après l’obtention d’un CFC ou d’un autre diplôme par la voie de l’apprentissage, il est tout à fait possible et parfois recommandé de continuer à se former. Que ce soit pour se spécialiser dans un domaine, acquérir de nouvelles responsabilités, améliorer ses perspectives de carrière ou changer d’orientation, les voies de formation post-apprentissage sont nombreuses: maturité professionnelle, écoles supérieures, formations continues, certifications spécifiques, etc.
Après l’obtention d’un CFC ou d’un autre diplôme par la voie de l’apprentissage, il est tout à fait possible et parfois recommandé de continuer à se former. Que ce soit pour se spécialiser dans un domaine, acquérir de nouvelles responsabilités, améliorer ses perspectives de carrière ou changer d’orientation, les voies de formation post-apprentissage sont nombreuses: maturité professionnelle, écoles supérieures, formations continues, certifications spécifiques, etc.
La fin d’un apprentissage marque le début d’une nouvelle étape: l’entrée dans le monde professionnel. Ce moment soulève souvent des questions, que ce soit pour les jeunes, leurs parents, les enseignant.e.s ou les entreprises formatrices. Quelles sont les perspectives d’emploi après l’obtention d’un CFC? Quand faut-il commencer à s’en préoccuper? Quelles sont les possibilités concrètes qui s’offrent à un.e jeune diplômé.e?
Un diplôme reconnu sur le marché du travail
Le certificat fédéral de capacité (CFC), obtenu à l’issue d’un apprentissage, est un titre professionnel reconnu au niveau national. Il atteste de compétences techniques solides et d’une expérience pratique acquise en entreprise. Ce profil est particulièrement recherché dans de nombreux secteurs professionnels, où la maîtrise concrète d’un métier est essentielle.
Le CFC ouvre ainsi des portes vers une insertion rapide dans le monde du travail, tout en permettant d’envisager des perspectives d’évolution à moyen ou long terme.
Des débouchés professionnels variés
L’obtention d’un CFC permet d’accéder à plusieurs types de parcours professionnels:
- L’embauche directe dans l’entreprise formatrice, lorsque les deux parties souhaitent poursuivre la collaboration.
- La recherche d’un emploi dans une autre entreprise du même domaine ou d’un secteur connexe.
- La poursuite de la formation, par exemple avec un deuxième apprentissage, maturité professionnelle, une formation supérieure ou un brevet professionnel.
- La création d’une activité indépendante, notamment dans les domaines artisanaux, technologiques ou créatifs.
Ces différentes voies peuvent être envisagées en fonction des compétences acquises, des objectifs personnels, ou encore de la situation du marché de l’emploi.
L’importance de la préparation en amont
Entrer dans la vie professionnelle demande une certaine anticipation. Il est recommandé de commencer à réfléchir à la suite plusieurs mois avant la fin du contrat d’apprentissage – idéalement entre 6 et 9 mois à l’avance.
Une étape essentielle dans cette phase est d’avoir une discussion avec l’entreprise formatrice. Cela permet de clarifier les intentions de part et d’autre:
- L’entreprise envisage-t-elle de proposer un poste à l’apprenti.e à l’issue de la formation?
- L’apprenti.e souhaite-t-il ou souhaite-t-elle poursuivre dans cette structure ou chercher une autre opportunité?
Ce dialogue permet à chacun d’anticiper la suite et d’agir en conséquence.
En parallèle, d’autres démarches peuvent être engagées:
- Préparer un CV mis à jour et une lettre de motivation,
- Explorer les offres d’emploi dans le secteur concerné,
- Se renseigner sur les formations complémentaires ou passerelles disponibles,
- Participer à des salons, événements ou forums spécialisés,
- Prendre contact avec les services d’orientation ou les conseiller.ère.s en insertion professionnelle.
Prendre de l’avance sur ces démarches augmente considérablement les chances de réussir la transition vers un emploi stable ou un nouveau projet de formation.
Des acteurs impliqués dans la transition
Plusieurs acteurs interviennent pour faciliter le passage entre l’apprentissage et le monde professionnel. Les parents peuvent soutenir les jeunes dans leurs choix, les enseignant.e.s aident à valoriser le parcours accompli et à explorer les options disponibles. Les entreprises, quant à elles, ont un rôle essentiel à jouer: elles peuvent proposer un poste durable, recommander l’apprenti.e à leur réseau ou encore accompagner vers d’autres solutions professionnelles.
Enfin, les structures d’orientation et d’insertion professionnelle, comme le service de la formation professionnelle (SFP) ou le centre de carrière) sont là pour accompagner cette période de transition.
L’entrée dans le monde professionnel à la suite d’un apprentissage repose sur un diplôme solide, des compétences concrètes et une expérience valorisée. Pour favoriser une transition réussie, il est essentiel d’aborder cette étape suffisamment tôt et de mobiliser les ressources disponibles. L’apprentissage constitue ainsi une base fiable pour s’insérer dans le marché du travail ou poursuivre son développement professionnel.
Ressources
Ist es möglich, eine zweite Berufslehre zu machen?
Nach dem Abschluss einer ersten Ausbildung entscheiden sich manche dafür, eine zweite Berufslehre zu absolvieren. Dieser Schritt kann unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechen: dem Wunsch, den Beruf zu wechseln, zusätzliche Kompetenzen in einem verwandten Bereich zu erwerben oder einfach besser den eigenen Interessen gerecht zu werden.
Warum eine zweite Berufslehre machen?
Es gibt viele Gründe, eine neue Berufsausbildung zu beginnen. Manchmal entspricht der erlernte Beruf nicht den eigenen Vorstellungen, oder der Einstieg in die entsprechende Branche ist auf dem Arbeitsmarkt schwierig. Häufig möchten Absolventinnen und Absolventen ihr Berufsprofil durch eine Zusatzqualifikation in einem verwandten Bereich stärken, etwa wenn eine Köchin oder ein Koch eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin bzw. zum Ernährungsberater macht oder eine Logistikerin bzw. ein Logistiker eine Ausbildung zum/zur Strassentransportfachfrau-mann anstrebt. Diese Flexibilität ist eine Stärke des schweizerischen Berufsbildungssystems.
Ist die zweite Berufslehre kürzer?
Ja, in vielen Fällen kann die Dauer einer zweiten Lehre verkürzt werden. Aufgrund der in der ersten Ausbildung erworbenen praktischen und theoretischen Kenntnisse können bestimmte Fächer oder Ausbildungsabschnitte angerechnet werden. Wie viel angerechnet werden kann, hängt vom angestrebten Beruf, der Nähe zum bereits erworbenen EFZ sowie von den Entscheiden des zuständigen kantonalen Amts für Berufsbildung (BBA) ab. Ein Gespräch mit einer Berufsberaterin oder einem Berufsberater kann helfen, diese Fragen im Vorfeld zu klären und den Weg zu einer zweiten Lehre besser einzuschätzen.
Welche Schritte müssen unternommen werden?
Wie bei der ersten Berufslehre muss zunächst ein Ausbildungsbetrieb gefunden werden, der bereit ist, die Ausbildung anzubieten. Bei der Bewerbung ist es hilfreich, das Vorhaben und die Beweggründe klar darzulegen und zu erklären, warum die neue Ausbildung Teil einer durchdachten Laufbahnplanung ist. Anschliessend legt das kantonale Amt für Berufsbildung die Dauer der Ausbildung sowie allfällige Schulbefreiungen fest. Sobald der Lehrvertrag unterzeichnet ist, wird die lernende Person wiederum in das klassische duale Berufsbildungssystem eingebunden, mit einem Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsfachschule.
Ist es eine gute Idee, eine zweite Berufslehre zu machen?
Ja, in vielen Fällen kann die Dauer einer zweiten Lehre verkürzt werden. Aufgrund der in der ersten Ausbildung erworbenen praktischen und theoretischen Kenntnisse können bestimmte Fächer oder Ausbildungsabschnitte angerechnet werden. Wie viel angerechnet werden kann, hängt vom angestrebten Beruf, der Nähe zum bereits erworbenen EFZ sowie von den Entscheiden des zuständigen kantonalen Amts für Berufsbildung (BBA) ab. Ein Gespräch mit einer Berufsberaterin oder einem Berufsberater kann helfen, diese Fragen im Vorfeld zu klären und den Weg zu einer zweiten Lehre besser einzuschätzen.
Gibt es finanzielle Unterstützung oder Fördermittel?
Eine zweite Berufslehre kann finanzielle Fragen aufwerfen, besonders, wenn die betreffende Person älter ist oder bereits selbständig gearbeitet hat. Es gibt jedoch Unterstützungsangebote für Menschen, die sich beruflich neu orientieren oder eine weitere Ausbildung absolvieren möchten. Manche Unternehmen bieten zudem Ausgleichszahlungen oder höhere Löhne an, je nach Profil der Kandidatin bzw. des Kandidaten. Es wird empfohlen, sich beim Amt für Berufsbildung (BBA) oder bei einer spezialisierten Berufsberatungsstelle zu informieren.
Eine zweite Berufslehre zu absolvieren ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern oft eine strategische Entscheidung. Sie eröffnet neue Perspektiven, erlaubt eine berufliche Neuorientierung oder führt näher an die eigenen Interessen heran. Das Schweizer Berufsbildungssystem macht diesen Schritt möglich und das auf flexible Weise, vorausgesetzt, man bereitet sich gut darauf vor. Mit einem klaren Plan, Unterstützung und Motivation kann eine zweite Berufslehre ein entscheidender Schritt zu einer stabilen und selbstbestimmten beruflichen Zukunft sein.
Est-il possible de faire un deuxième apprentissage?
Après avoir terminé une première formation, certains choisissent de se lancer dans un deuxième apprentissage. Cette démarche peut répondre à différents besoins: envie de changer de métier, complément de compétences dans un domaine voisin, ou tout simplement meilleure adéquation avec ses aspirations.
Pourquoi faire un deuxième apprentissage?
Les raisons de recommencer une formation professionnelle sont nombreuses. Parfois, le premier métier appris ne correspond pas à ce que la personne imaginait. D’autres fois, le marché du travail rend l’insertion difficile dans la branche concernée. Il arrive aussi qu’un.e diplômé·e veuille renforcer son profil en ajoutant une formation complémentaire dans un secteur proche: par exemple, un·e cuisinier·ère qui se forme ensuite en diététique, ou un·e logisticien·ne qui s’oriente vers la conduite de véhicules lourds. Cette flexibilité est une force du système suisse de formation professionnelle, qui permet de rebondir ou d’évoluer à différents moments de son parcours.
Est-ce que le deuxième apprentissage est plus court?
Oui, dans de nombreux cas, la durée d’un deuxième apprentissage peut être réduite. Grâce aux acquis de la première formation tant sur le plan pratique que théorique, certaines matières ou périodes peuvent être reconnues. Cela dépend du métier visé, de la proximité avec le premier CFC obtenu, ainsi que de la décision de l'autorité cantonale compétente, à savoir le Service de la Formation Professionnelle. Une discussion avec un conseiller ou une conseillère en orientation permet souvent de clarifier ces points avant de commencer le processus.
Quelles démarches faut-il entreprendre?
Comme pour un premier apprentissage, il faut d’abord trouver une entreprise formatrice prête à vous accueillir. Lors de la candidature, il est utile d’expliquer clairement son projet, ses motivations et en quoi la nouvelle formation s’inscrit dans un parcours cohérent. Ensuite, le service cantonal de la formation professionnelle déterminera la durée de la nouvelle formation et les éventuelles dispenses scolaires. Une fois le contrat signé, l’apprenti·e est à nouveau intégré·e dans le système classique de la formation duale, avec une alternance entre entreprise et école.
Est-ce bien vu de faire un deuxième apprentissage?
Oui, de plus en plus. Le fait de reprendre une formation est souvent perçu comme une preuve de détermination, de maturité et de capacité à se remettre en question. Pour les entreprises, c’est aussi l’occasion d’engager un.e apprenti.e qui a déjà de l’expérience professionnelle, une certaine autonomie et une vision plus claire de ses objectifs. Cette démarche est valorisée si elle est bien expliquée et cohérente avec le parcours de la personne.
Existe-t-il des soutiens financiers ou des aides?
Un deuxième apprentissage peut parfois poser des questions financières, surtout si la personne est plus âgée ou a déjà vécu une période d’indépendance. Toutefois, il existe des aides, pour soutenir les personnes en reconversion ou en poursuite de formation. Certaines entreprises peuvent aussi proposer des compensations ou des salaires légèrement supérieurs, selon le profil du/de la candidat.e. Il est recommandé de se renseigner auprès du service de la formation professionnelle (SFP) ou de consulter un service d’orientation spécialisé.
Faire un deuxième apprentissage n’est pas un échec, c’est souvent une décision stratégique. Cela permet de se réorienter, d’élargir ses perspectives ou de se rapprocher de ses véritables intérêts. Le système suisse rend cette démarche accessible et souple, à condition de bien s’y préparer. Avec un projet clair, du soutien et de la motivation, un deuxième apprentissage peut être une étape décisive pour construire un avenir professionnel solide et choisi.
Ressources
An Meisterschaften im Rahmen der Berufslehre teilnehmen
Die Teilnahme an einer Berufsmeisterschaft während oder nach der Lehre ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu zeigen, sich selbst herauszufordern und die Qualität der Ausbildung unter Beweis zu stellen. In der Schweiz stehen den Lernenden zahlreiche Meisterschaften offen, national, kantonal oder branchenspezifisch. Im Kanton Freiburg bieten verschiedene Veranstaltungen und Auszeichnungen die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, sowohl für Lernende als auch für Ausbildungsbetriebe.
Wenn Sie Ihre Lernende oder Ihren Lernenden dazu ermutigen, an einem Berufs-Wettbewerb teilzunehmen, fördern Sie ihr oder sein Engagement, unterstützen die persönliche Entwicklung und stärken die Qualität der Ausbildung. Es gibt Wettbewerbe für junge Menschen in Ausbildung – sowohl im Kanton Freiburg als auch auf nationaler Ebene.
Die Teilnahme an einer Berufsmeisterschaft während oder nach der Lehre ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu zeigen, sich selbst herauszufordern und die Qualität der Ausbildung unter Beweis zu stellen. In der Schweiz stehen den Lernenden zahlreiche Meisterschaften offen, national, kantonal oder branchenspezifisch. Im Kanton Freiburg bieten verschiedene Veranstaltungen und Auszeichnungen die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, sowohl für Lernende als auch für Ausbildungsbetriebe.
Die verschiedenen Wettbewerbe
SwissSkills und regionale Qualifikationsverfahren
Es handelt sich um die Schweizer Berufsmeisterschaften, bei denen alle zwei Jahre über 1'100 junge Talente aus allen Sprachregionen der Schweiz in rund 90 Berufen gegeneinander antreten. Unterstützt von 800 Expertinnen und Experten sowie 150 Freiwilligen, präsentieren sie ihr Können mit Leidenschaft und Entschlossenheit. Über 50 Berufsverbände engagieren sich, um die besten Lernenden der Schweiz auszuzeichnen.
Die SwissSkills sind ein echtes Schaufenster für die Vielfalt und den Reichtum der Berufe in der Schweiz. Über 150 Berufe können entdeckt werden – davon werden rund 70 in Form von interaktiven und spannenden Demonstrationen vorgestellt. Die nächsten SwissSkills finden im September 2027 in Bern statt.
Im Jahr 2025 gewannen Freiburger Teilnehmende 12 Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen: Evan Pauchard, Automobil-Mechatroniker, Armeelogistikcenter Grolley, und William Wigginton, Webtechnologien, Fribourg, Liip AG.
Ein Sprungbrett in die Zukunft
Für die jungen Talente im Wettbewerb sind die SwissSkills eine einmalige Chance, durch ihre Leistung zu glänzen, bekannt zu werden und ihren Weg zu ebnen. Für die Besucherinnen und Besucher ist es die perfekte Gelegenheit, eine grosse Vielfalt an Berufen kennenzulernen, Fragen zu stellen, sich mit engagierten Fachleuten auszutauschen und Inspiration für die eigene Zukunft zu finden.
Die Teilnahme erfolgt in der Regel über eine Qualifikationsrunde auf regionaler oder kantonaler Ebene – je nach Branche. Diese Auswahlverfahren werden von den Berufsverbänden oder Bildungsinstitutionen organisiert. Teilnehmen können Lernende am Ende ihrer Ausbildung oder frisch diplomierte Fachkräfte. Die Teilnahme an den SwissSkills ist nicht nur eine einmalige Erfahrung, sondern auch eine Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk zu erweitern und die Beschäftigungsfähigkeit zu steigern.
Weitere Informationen zur Teilnahme
Und danach
Die SwissSkills dienen auch als Qualifikation für die WorldSkills und EuroSkills, bei denen die besten Fachkräfte der Welt bzw. Europas gegeneinander antreten. Eine grossartige Gelegenheit für die jungen Berufsleute und ihre Unternehmen, das Schweizer und Freiburger Know-how weltweit zu präsentieren. Neben dem Imagegewinn für die jungen Talente und ihre Branche steht vor allem die persönliche Erfahrung im Vordergrund: Die Teilnehmenden werden über mehrere Monate von Profis gecoacht und intensiv vorbereitet.
Die nächsten Austragungsorte stehen fest: Shanghai 2026 für die WorldSkills und Düsseldorf 2027 für die EuroSkills.
Kantonale und regionale Wettbewerbe in Freiburg
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere regionale Wettbewerbe, bei denen Lernende ihr Können unter Beweis stellen können. Ein bekanntes Beispiel ist der Wettbewerb „Lehrling des Jahres Deutschfreiburg“, eine private Initiative von Hubert Lehmann, dem Gründer der Rega-Sense AG. Die Finalistinnen und Finalisten werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Markus Julmy, Verwaltungsratsmitglied des FAV, auf Basis ihrer Unterlagen und ihres Werdegangs nominiert und anschliessend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt. Solche Initiativen fördern Spitzenleistungen, stärken das Selbstwertgefühl junger Menschen in Ausbildung und werten die zentrale Rolle der Berufsbildung in der regionalen Wirtschaft auf.
Preis für den besten Ausbildungsbetrieb
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere regionale Wettbewerbe, bei denen Lernende ihr Können unter Beweis stellen können. Ein bekanntes Beispiel ist der Wettbewerb „Lehrling des Jahres Deutschfreiburg“, eine private Initiative von Hubert Lehmann, dem Gründer der Rega-Sense AG. Die Finalistinnen und Finalisten werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Markus Julmy, Verwaltungsratsmitglied des FAV, auf Basis ihrer Unterlagen und ihres Werdegangs nominiert und anschliessend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt. Solche Initiativen fördern Spitzenleistungen, stärken das Selbstwertgefühl junger Menschen in Ausbildung und werten die zentrale Rolle der Berufsbildung in der regionalen Wirtschaft auf.
Der Pestalozzi-Preis
Unter den nationalen Wettbewerben für Lernende zeichnet der Pestalozzi-Preis jedes Jahr die besten Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen eines EFZ in industriellen Bereichen, insbesondere in der Metallverarbeitung, aus. Bewertet werden die Ergebnisse der Abschlussprüfung sowie ein allgemein hoher Notendurchschnitt. Der Preis fördert akademische und berufliche Exzellenz und stärkt das Ansehen der technischen Ausbildung.
Quellen
Participer à des concours dans le cadre de l’apprentissage
Encourager votre apprenti·e à participer à un concours professionnel, c’est valoriser son engagement, stimuler sa progression et renforcer la qualité de la formation. Des concours sont ouverts aux jeunes en formation dans le canton de Fribourg ou au niveau national.
Participer à un concours professionnel pendant ou après son apprentissage est une excellente manière de valoriser ses compétences, de se dépasser et de faire reconnaître la qualité de sa formation. En Suisse, de nombreuses compétitions sont ouvertes aux apprenti·e·s, qu’elles soient nationales, cantonales ou sectorielles. Dans le canton de Fribourg, plusieurs événements et distinctions offrent la possibilité de se démarquer, que l’on soit apprenti·e ou entreprise formatrice.
Les différents concours
SwissSkills, et les qualifications régionales
Il s'agit du championnat suisse des métiers, où plus de 1’100 jeunes talents issus de toutes les régions linguistiques s’affrontent tous les 2 ans dans près de 90 disciplines. Soutenus par 800 expert·es et 150 bénévoles, ils mettent en lumière leur savoir-faire avec passion et détermination. Plus de 50 associations professionnelles sont mobilisées pour récompenser les meilleur·e·s apprentis et apprenties de Suisse.
Les SwissSkills sont une véritable vitrine de la richesse et de la diversité des métiers en Suisse. Plus de 150 professions sont à découvrir, dont environ 70 métiers présentés sous forme de démonstrations interactives et captivantes. Les prochaines auront lieu à Berne en septembre 2027.
En 2025, 12 médailles ont été remportés par des fribourgeois, dont deux médailles d'or pour Evan Pauchard, Mécatronicien d'automobiles, Centre logistique de l'armée Grolley et William Wigginton, Web Technologies, Fribourg, Liip AG.
Un tremplin vers l’avenir
Pour les jeunes talents en compétition, les SwissSkills représentent une chance unique de briller, de se faire connaître grâce à leur performance et de tracer leur voie. Pour les visiteurs·euses, c’est l’occasion rêvée d’explorer un large éventail de métiers, de poser des questions, d’échanger avec des professionnel·le·s passionné·e·s et de s’inspirer pour leur avenir.
Pour y participer, il faut généralement passer par une phase de sélection au niveau régional ou cantonal, selon les branches. Ces qualifications sont organisées par les associations professionnelles ou les institutions de formation. Ces concours sont ouverts aux apprenti·e·s en fin de formation ou récemment diplômé·e·s. Participer à SwissSkills, c’est non seulement vivre une expérience unique, mais aussi renforcer son réseau professionnel et améliorer son employabilité.
Plus d'informations sur la participation
Et après
Les SwissSkills sont aussi la sélection pour les WorldSkills et les EuroSkills, réunissant les meilleurs professionnels du monde et respectivement du continent. Une occasion pour les jeunes et leurs entreprises de faire briller le savoir-faire suisse et fribourgeois à travers le monde. Au-delà de l'impact pour l'image du jeune et de la branche, il s'agit avant tout d'une expérience unique où les candidats sont coachés par des professionnels pendant plusieurs mois. Les prochains rendez-vous sont donnés: Shangaï en 2026 pour les WorldSkills et Düsseldorf pour les EuroSkills 2027.
Les concours cantonaux et régionaux à Fribourg
Dans le canton de Fribourg, plusieurs concours régionaux permettent aux apprenti·e·s de mettre en avant leur savoir-faire. Un exemple marquant est le concours "Lehrling des Jahres Deutschfreiburg" (Apprenti·e de l’année pour la région alémanique du canton), une initiative privée, mené par Hubert Lehmann, fondateur de la Rega-Sense AG. Les finalistes sont choisis par un jury, présidé par Markus Julmy, membre du Conseil d’administration de l’UPCF, sur la base de leur dossier et de leur parcours, puis soumis au vote du public. Ce type d’initiative vise à encourager l’excellence, à renforcer l’estime de soi des jeunes en formation et à valoriser le rôle central de l’apprentissage dans l’économie locale.
Prix "Meilleure entreprise formatrice"
Chaque année, l’Union Patronale du Canton de Fribourg (UPCF) décerne des Prix aux meilleures entreprises formatrices, lors de la Rentrée des Entreprises. Cette distinction met en lumière des entreprises engagées, innovantes et exemplaires dans leur manière de former la relève. Elle valorise la qualité de l’encadrement, la diversité des expériences proposées aux apprenti·e·s ainsi que les bonnes pratiques de formation mises en œuvre au sein de l’entreprise. Ce prix, réservé aux membres de l’UPCF permet de reconnaître l’investissement concret des entreprises formatrices et de renforcer l’attractivité de la formation professionnelle auprès des jeunes.
Le prix Pestalozzi
Parmi les concours nationaux accessibles aux apprenti·e·s, le Prix Apprentissage Pestalozzi récompense chaque année les meilleur·e·s diplômé·e·s d’un CFC dans les domaines industriels, notamment la transformation des métaux. Les critères de sélection incluent les résultats obtenus à l’examen final et une moyenne générale élevée. Ce prix met en valeur l’excellence académique et professionnelle, tout en renforçant le prestige des formations techniques.
Ressources
Ist es möglich, sich im Kanton Freiburg beruflich umzuschulen?
Nach einer Lehre oder mehreren Jahren im Beruf die Richtung zu ändern, ist eine Entscheidung, die immer häufiger getroffen wird. Ob aus Interesse, Notwendigkeit oder um sich dem Arbeitsmarkt anzupassen – eine berufliche Neuorientierung ermöglicht es, einen neuen Karriereweg einzuschlagen. Dies kann über eine neue Lehre, eine Erwachsenenbildung oder die Anerkennung von bereits erworbenen Kompetenzen erfolgen.
Im Erwachsenenalter den Beruf zu wechseln, mag kompliziert erscheinen, ist aber durchaus machbar. Ob aus dem Wunsch heraus, sich weiterzuentwickeln, der Karriere eine neue Richtung zu geben oder aus Notwendigkeit, es gibt mehrere passende Lösungen.
Was ist eine berufliche Umschulung?
Eine berufliche Umschulung bedeutet, nach einer ersten beruflichen Laufbahn den Beruf oder den Tätigkeitsbereich zu wechseln. Dies kann Personen betreffen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, auf Arbeitssuche sind oder nach einer Pause (aus familiären, gesundheitlichen oder anderen Gründen) wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Die Entscheidung beruht oft auf persönlichen Beweggründen, neuen Anforderungen oder dem Wunsch, sich in einem Bereich weiterzuentwickeln, der besser zu den eigenen Werten passt.
Welche Fragen sollte man sich vor diesem Schritt stellen?
Bevor man konkrete Schritte unternimmt, sollte man sich die Zeit nehmen, über Ziele, Rahmenbedingungen und Möglichkeiten nachzudenken. Warum möchten Sie Ihren beruflichen Weg ändern? Was sind Ihre Interessen, Ihre aktuellen Prioritäten, Ihre persönlichen und familiären Ressourcen? Haben Sie die Unterstützung Ihrer Angehörigen? Eine ehrliche Selbstreflexion, die Bestandsaufnahme Ihrer Kompetenzen und der Austausch mit Personen, die diesen Weg bereits gegangen sind, können den Übergang erheblich erleichtern.
Welche Möglichkeiten der Erwachsenenbildung gibt es im Kanton Freiburg?
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere Einrichtungen, die es Erwachsenen ermöglichen, sich weiterzubilden oder neu zu qualifizieren:
- Berufsbildung für Erwachsene: Es ist möglich, ein EFZ oder ein EBA zu erlangen, ohne die herkömmliche berufliche Ausbildung zu absolvieren, dank einer massgeschneiderten Ausbildung oder der Validierung von Bildungsleistungen (VAE).
- Validierung erbrachter Bildungsleistungen (Artikel 32 BBV): Wer über mindestens fünf Jahre Erfahrung in einem bestimmten Bereich verfügt, kann mit diesem Verfahren auf der Grundlage eines Validierungsdossiers einen offiziellen Titel erwerben, ohne die gesamte Berufslehre erneut durchlaufen zu müssen.
- Weiterbildungen: Zahlreiche Schulen und Institutionen im Kanton Freiburg, wie das IWZ, Formation-Conseil Fribourg oder die Universität, bieten qualifizierende oder zertifizierende Ausbildungen an, die speziell auf die Bedürfnisse von Erwachsenen zugeschnitten sind.
- Passerellen wie „Way-up“: Für Personen mit Matura oder einer anderen abgeschlossenen Ausbildung, ermöglichen bestimmte Übergangsprogramme einen schnelleren Zugang zu einer zweiten beruflichen Qualifikation.
Welche Hilfen gibt es, um eine Umschulung zu finanzieren?
Die Kosten einer Umschulung sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sie können Ausbildungsgebühren, einen vorübergehenden Einkommensrückgang oder zusätzliche Ausgaben umfassen. Im Kanton Freiburg kann das BBA (Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung) kantonale Beiträge zur Finanzierung der beruflichen Ausbildung von Erwachsenen gewähren. Es besteht zudem die Möglichkeit, Stipendien zu beantragen. Auch einige Bundesprogramme unterstützen Umschulungen durch spezifische Fördermittel (Einzelheiten finden Sie in den offiziellen EDUDOC-Unterlagen).
Wie organisiert man sein Privatleben rund um eine Umschulung?
Eine Umschulung erfordert oft Anpassungen in der Familienorganisation, insbesondere wenn Betroffene Elternpflichten haben oder einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Vorausschauendes Planen ist entscheidend: Es empfiehlt sich, einen realistischen Zeitplan zu erstellen, das Gespräch mit den Angehörigen zu suchen und Möglichkeiten wie Teilzeitlösungen oder modular aufgebauter Ausbildungsangebote zu prüfen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) stellt hilfreiche Ressourcen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereit.
Was, wenn ich mich nicht sofort wieder in eine Ausbildung einlassen möchte?
Eine Umschulung muss nicht zwingend mit einer formalen Ausbildung beginnen. Die Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit kann eine gute Möglichkeit sein, einen neuen Bereich auszuprobieren, das eigene Netzwerk zu erweitern oder übertragbare Kompetenzen zu erwerben.
Eine berufliche Neuorientierung ist ein herausfordernder Prozess, der jedoch mit guter Vorbereitung in jedem Alter möglich ist. Der Kanton Freiburg bietet dafür ein unterstützendes Umfeld und konkrete Hilfen, um diesen Übergang zu begleiten. Ob Sie Ihrer Arbeit einen neuen Sinn geben, ein besseres Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben finden oder sich persönlich weiterentwickeln möchten, es gibt die passenden Instrumente, um einen beruflichen Neuanfang zu gestalten.